Masters of the Universe

Action / Comicverfilmung / Superhelden-Komödie

„He-Man“, mit der Figur habe ich als Kind gespielt. 1987 ist „Masters of the Universe“ schon einmal verfilmt worden, mit Dolph Lundgren in der Hauptrolle, der jetzt in der Neuverfilmung eine kurze Nebenrolle hat. Der aktuelle „Masters of the Universe“-Film reiht sich nahtlos in die Phalanx der Superheldenfilme ein. Nur, dass hier Humor noch ein bisschen größer geschrieben wird, was vor allem an der „unfreiwillig“  komisch agierenden Hauptfigur liegt. Neben dem relativ unbekannten Protagonisten, Nicholas Galitzine („Glennkill“, „Mosquito Bowl“) reiht sich ein Starensensemlbe ein. Unter anderem sind Idris Elba („Luther“), Camila Mendes („Riverdale“), Alison Brie („Promising Young Woman“), Morena Baccarin („Deadpool“), James Purefoy („Rom“), Jóhannes Haukur Jóhannesson („Those about to die“) und Jared Leto („Lord of War“) zu sehen. Im Kino eher ein Flop mit nur knapp 300.000 ZuschauerInnen.

Inhalt

Nach 15 Jahren der Trennung führt das Schwert der Macht Prinz Adam (Nicholas Galitzine) zurück nach Eternia und entdeckt, dass seine Heimat unter der heimtückischen Herrschaft von Skeletor (Jared Leto) in Trümmern liegt. Einst wurde seine Welt angegriffen, als er noch ein Kind war, das mit Kämpfen nichts anzufangen wusste. Mit dem Schwert kehrt er nun, da er es endlich wiedergefunden hat. Mit Hilfe einer Freundin von damals, Teela. Um seine Familie und seine Welt zu retten, muss sich Adam mit seinen engsten Verbündeten zusammenschließen – Teela (Camila Mendes) und Duncan alias Man-At-Arms (Idris Elba) – und sein wahres Schicksal als He-Man annehmen, den mächtigsten Mann des Universums. Deren Welt liegt in Trümmern, aber gemeinsam könnten sie Skeletor und den seinen Paroli bieten und ihm die Macht entreißen. Wenn He-Man bzw. Adam denn wüsste, wie er seine Kräfte einsetzen kann. Doch das findet sich mit der Zeit, er darf sogar seine Eltern wiedersehen – doch kann er auch seine Welt befreien aus den Fängen des Mannes mit Skelett-Schädel?

Kritik

Sehr viele Anliehen an den früheren Film, an die Comics, die Musik, die aus den 1980er Jahren stammt. Und der Humor kommt hier nicht zu kurz. Ein gewaltiges Action-Spektakel, das einfach Spass macht. Es ist schön, wenn sich Filme nicht allzu ernst nehmen und der Protagonist schafft das perfekt.

Das Bonusmaterial beinhaltet den Trailer und Filmtipps.

Masters of the Universe: USA 2026; Regie: Travis Knight; Darsteller: Nicholas Galitzine, Camila Mendes, Idris Elba, Jared Leto, Alison Brie, Morena Baccarin; FSK: ab 12 Jahren; Dauer: 142 Minuten; Sprachen: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1; Untertitel: Deutsch; Bild: 2,39:1 (16:9 anamorph widescreen); Vertrieb: ©Sony / Plaion Pictures. Veröffentlichung Verkauf: 22. Oktober 2026.

Bewertung: 8,1/10 Punkten

Spannung: 3/4 – Action: 4/4 – Humor: 3/4 – Erotik: 2/4 – Anspruch: 2/4