Dracula
Luc Besson erweckt die Legende neu: „Dracula – Die Auferstehung“ erzählt von ewiger Liebe, dunkler Sehnsucht und der Unsterblichkeit einer der bekanntesten Schreckensfiguren der Filmgeschichte.
Luc Besson erweckt die Legende neu: „Dracula – Die Auferstehung“ erzählt von ewiger Liebe, dunkler Sehnsucht und der Unsterblichkeit einer der bekanntesten Schreckensfiguren der Filmgeschichte.
Schon die 43. DVD-Auskoppelung von „Wilsberg“. Wieder mit zwei Filmen, die erst kürzlich im ZDF ausgestrahlt worden sind. Freuen wir uns auf die DVD-Auskopplung. „Phantomtod“ und „Trügerische Sicherheit“.
Action-Ikone Linda Hamilton („Terminator“) geht in einem effektvollen SciFi-Actionfeuerwerk auf Alien-Jagd!
Ein Film, der Tarantino vor Neid erblassen lässt: „Reflection in a dead Diamond“ ist eine überbordende Hommage an die europäischen Agentenfilme und James-Bond-Klone der 1960er und 70er Jahre, in denen Stil stets über Logik triumphierte.
Weiter geht es mit den Romanzen, die OneGate auf DVD herausbringt. Wie schon häufig beschrieben, bieten solche Filme die Gelegenheit, mal abzuschalten, sich auf den Film einzulassen und zu genießen. Eine Romanze, die gleichzeitig Werbung für einen Nationalpark macht.
Benjamin Cors begibt sich auf neues Terrain: Härter, blutiger, spannender – ein atemberaubender Thriller des Bestseller-Autors.
„Sabbatical“ ist eine Regiearbeit von Judith Angerbauer und thematisiert die Schaffenskrise von Tara, aber vor allem die gescheiterte Flucht eines Paares aus ihrer gewohnten Welt, um ihrer Krise zu entkommen.
Es ist das Jahr 1969: Neil Armstrong setzt als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond – und irgendwo in Köln hört der zwölfjährige Frank Schätzing zum allerersten Mal David Bowies „Space Oddity“.
Ein intensiver Blick auf die Entstehung eines musikalischen Vermächtnisses: „Springsteen: Deliver me from nowhere“ ist ein kraftvolles und zugleich intimes Porträt über Kreativität, Ehrgeiz und den Preis, den es kosten kann, einem Traum zu folgen.
H.G. Wells jagt Jack the Ripper: Nach seinem Romanerfolg mit „Kein Koks für Sherlock Holmes“ zeigt Nicholas Meyer in seinem Regie-Debüt sein Gespür für historische Science-Fiction und schickt zwei Ikonen des viktorianischen Englands in die Neuzeit.