Ein Kuchen für den Präsidenten
Filme aus dem Irak schaffen es selten in ein europäisches Kino oder in den Heimvideomarkt.
Filme aus dem Irak schaffen es selten in ein europäisches Kino oder in den Heimvideomarkt.
Ein Film, der sich das letzte Abendmahl auf die Fahnen schreibt, hat Großes vor. „Das letzte Abendmahl“ zeigt Jesus, wie er sich für das Volk einsetzt, sich mit seinen Jüngern auseinandersetzt und schließlich sein Schicksal aufnimmt.
„Is this thing on?“ ist eine intime Geschichte darüber, wie sich Liebe und verliebte Menschen im Laufe der Zeit verändern können – ein filmisches, emotionales Meisterwerk.
Angelehnt an die Biografie des legendären Tischtennisspielers und Lebemanns Marty Reisman konnte Regisseur Josh Safie für den ersten Spielfilm ohne seinen Bruder Benny ein energiegeladenes Ensemble gewinnen.
In „Dust Bunny“, dem fantasievollen und hintergründig-einfallsreichen Regiedebüt des visionären Serienschöpfers Bryan Fuller („Hannibal“, „Pushing Daisies“), verbündet sich ein zehnjähriges Mädchen mit ihrem Nachbarn, gespielt von Mads Mikkelsen („Die Jagd“, „King’s Land“), um sich gemeinsam ihren inneren und äußeren Monstern zu stellen.
Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus’ gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz.
Alte Filme im neuen Gewand – zumindest mit verbessertem Bild und Ton. Immer wieder ein Gewinn für all. Mit „Baby Boom“ hat OneGate Media einen Film mit großer Besetzung neu bzw. verbessert herausgebracht.
Mit großer emotionaler Wucht und meisterhafter Inszenierung erzählt Regisseur William Wyler („Ben Hur“) in „Infam“ die Geschichte eines gesellschaftlichen Tabubruchs – getragen von einer herausragenden Audrey Hepburn („Frühstück bei Tiffany“) und einer berührenden Shirley MacLaine („Zeit der Zärtlichkeit“) in einem der mutigsten Hollywood-Dramen seiner Zeit.
Die oscarnominierte, tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania („Olfas Töchter“) verwebt in „Die Stimme von Hind Rajab“ die Original-Tonaufnahmen des Roten Halbmonds vom 29. Januar 2024 mit gespielten Szenen und schafft so einen dichten Film.
Mit „Hamnet“ kehrt Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao („Nomadland“) auf die große Leinwand zurück.