Baby Jane
Katja Gauriloff über ihren Film „Baby Jane“: Im Sommer 2012 entdeckte ich eine Taschenbuchausgabe von Sofi Oksanens (von der ich „Fegefeuer“ durchaus empfehlen kann) „Baby Jane“ im Regal unseres lokalen Supermarktes.
Katja Gauriloff über ihren Film „Baby Jane“: Im Sommer 2012 entdeckte ich eine Taschenbuchausgabe von Sofi Oksanens (von der ich „Fegefeuer“ durchaus empfehlen kann) „Baby Jane“ im Regal unseres lokalen Supermarktes.
Eine Art postapokalyptische Welt, ein dystopischer Science-Fiction-Thriller, hauptsächlich Drama.
Regisseur Ben Hozie, im wahren Leben eigentlich Frontmann der New Yorker Artpunk-Band Bodega, erschuf mit „Camgirl - Wahnsinnige Begierde“ eine ultramoderne und zutreffende Bestandsaufnahme heutiger Beziehungen durch die Linse einer verfremdeten Realität.
Oh, eine heiße Lesben-Romanze… Scherz. „Good Kisser“ ist gleichzeitig sensibles Frauendrama, wie erotische Dreiecksgeschichte in einer Nacht, zumindest könnte es das werden.
Da ist jemand ziemlich von sich überzeugt und möchte das am liebsten allen zeigen. In „Orfeos Traum“ erleben wir zwei Männer, die Körperkult betreiben.
Einfühlsam-sensibles US-Drama um Wendepunkte im Leben und Mut zu Neuanfängen.
Ehrgeiz, Eifersucht und Erfolg: Im Mittelpunkt des mitreißenden Sportlerdramas „Rivalinnen“ stehen zwei feurige Frauen, deren grenzenloser Erfolgshunger gefährlich selbstzerstörerische Züge annimmt.
Alphonse Gabriel Capone, genannt „Al“ oder auch „Scarface“, ist wohl einer der gefährlichsten Gangsterbosse der amerikanischen Kriminalgeschichte.
Mit seinem Regiedebüt erweist sich Matthew Pope als große Hoffnung des Thrillergenres.
Mit „The Forgiven – Ohne Vergebung gibt es keine Zukunft“ liefert der Oscar-nominierte und preisgekrönte Regisseur Roland Joffé ein aufwühlendes Plädoyer gegen Rassismus – und einen wichtigen Beitrag über Menschlichkeit und die Kraft der Vergebung.