Michael Köhlmeier – Die Verdorbenen
Ein Bericht, wie das Leben in den 1970er Jahren sein konnte, wie das Leben gelebt wurde, die politische Situation und vor allem das Beziehungsleben von den drei Hauptfiguren ausartete.
Ein Bericht, wie das Leben in den 1970er Jahren sein konnte, wie das Leben gelebt wurde, die politische Situation und vor allem das Beziehungsleben von den drei Hauptfiguren ausartete.
Die junge Frau Akiko begibt sich auf die Suche nach ihrer eigenen Geschichte: zutiefst menschlich und herzerwärmend – das ist der neue Roman „Akikos stilles Glück“ von Jan-Philipp Sendker.
Der zweite Roman von Jonas Jonasson, den ich mir als Hörbuch zu Gemüte führen darf. „Der verliebte Schwarzbrenner und wie er die Welt sah“ ist eine Parabel über das Schweden im 19. Jahrhundert und wie die Stellung zwischen Adel und Proletariat war.
Mit dem Roman „Der Ruf des Kuckucks“ ist der Name Robert Galbraith bekannt geworden. Es ist das Pseudonym von J.K. Rowling, der Harry-Potter-Autorin.
Ursula Poznanski schreibt viele und gute Bücher. Jugendbücher, aber auch für Erwachsene. Science-Fiction oder Fantasy, meist Abenteuer.
Wer hat noch kein Buch von Nicholas Sparks gelesen oder zumindest eine Verfilmung davon? „Message in a Bottle“ mit Kevin Costner oder „Nur mit dir“ respektive „Das Leuchten der Stille und „Wie ein einziger Tag“ – kommen euch bekannt vor?
Die „Sieben-Schwestern“-Saga – die Box versammelt alle Hörbücher der Reihe. Jetzt auch mit dem krönenden Abschluss „Atlas – Die Geschichte von Pa Salt“.
Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der Weltmetropole ist dahin, die Stadt versinkt im Elend. Polizeiagent August Emmerich entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders.
Zwanzig zamonische Flabeln* über diverse Spielarten zamonischen Daseins aus der Feder von Bestsellerautor Hildegunst von Mythenmetz, kongenial übersetzt, illustriert und mit einem Nachwort – »Humor ist ein ernstes Geschäft« – von Walter Moers.
Wie empfinden wir unser Leben, unser Liebesleben und dass, was wir generell erreicht haben? Das wird in „Munk“ von Jan Weiler behandelt.