A quiet Place: Tag Eins
„A quiet Place: Tag Eins“. Der Tag, an dem die Aliens in New York gelandet sind und die Menschen müssen versuchen ganz schnell sich auf die Situation einzulassen und still zu sein – sonst sind sie tot.
„A quiet Place: Tag Eins“. Der Tag, an dem die Aliens in New York gelandet sind und die Menschen müssen versuchen ganz schnell sich auf die Situation einzulassen und still zu sein – sonst sind sie tot.
Regisseur Ulaa Salim („Sons of Denmark“) drehte einen nachdenklich machenden Science-Fiction-Film, der zum Teil in den geheimnisvollen Tiefen des Meeres spielt.
Mit „New Life“ feiert John Rosman sein hervorragendes Regie-Debüt und präsentiert einen innovativen und nervenaufreibenden Genre-Mix.
Ein spannungsgeladener post-apokalyptischer Thriller in einem dystopischen Szenario, so könnte man „Breathe“ bezeichnen.
Was als Polizeithriller beginnt, entwickelt sich in ein Action-Feuerwerk galaktischen Ausmaßes, das nach 25 Jahren auf dem Index nun erstmals frei in deutscher Sprache erhältlich ist.
Der Australier Matt Vesely drehte einen erstaunlichen Science-Fiction-Thriller, der Erinnerungen an Stanley Kubricks Meisterwerk ,,2001“ wachruft, zumindest in der Theorie.
„Halo“ basiert auf dem ikonischen Xbox Franchise und umspannt ein episches Universum mit zahlreichen einzigartigen Charakteren, die nun erstmals in einer aufwendigen Dramaserie zum Leben erweckt werden.
Eine beeindruckend mitreißende Zukunftsvision eines zerrütteten Amerika: Alex Garland inszenierte das dystrophische Szenario „Civil War“ mit einer brillanten Kirsten Dunst („Elizabethtown“) in der Hauptrolle.
Aus der faszinierenden Grundidee entwickelte Regisseur Robert Hloz einen stil- und stimmungsvollen Film, der neben einer spannenden Handlung jede Menge Diskussionsstoff liefert.
Was darf Künstliche Intelligenz? Wozu kann und darf man sie einsetzen und wie sind wir dann von ihr abhängig, können wir sie zu eigenständig agierenden Figuren machen?