Don’t buy the seller
„Don’t buy the Seller“ ist allerdings ein ziemlich guter Abschluss des Jahres. Ein Thriller, der mit Identitätsdiebstahl, Psychoterror und Internet-Erpressung eine hohe Spannung erzeugt.
„Don’t buy the Seller“ ist allerdings ein ziemlich guter Abschluss des Jahres. Ein Thriller, der mit Identitätsdiebstahl, Psychoterror und Internet-Erpressung eine hohe Spannung erzeugt.
In diesem Feel-Bad-Horrorschocker wird ein Wochenende unter „Freunden“ langsam aber sicher zur Hölle.
Das Oscar-nominiertes Ausnahmetalent Anna Kendrick („Pitch Perfect“) ist in „The Dating Game Killer“ zugleich in der Hauptrolle zu sehen, als auch in der Regie.
„Something in the Water“ ist ein Hai-Survival-Thriller vom Feinsten.
„Lost Highway“ trägt unverkennbar David Lynchs ganz eigene Handschrift und gilt als Wegbereiter für den kurze Zeit später veröffentlichten und gefeierten „Mulholland Drive“ (2001).
„Im Netz des Teufels – Verschwunden auf Sardinien“ zeigt das Urlaubsparadies Sardinien von seiner dunklen Seite. Schonungslos geht der Regisseur Domenico de Feudis der Frage auf den Grund, wie man Moral und Prinzipien in einem System aus Korruption und Leid aufrechterhalten kann.
Mit „The last Stopp in Yuma County“ schuf Regisseur und Drehbuchautor Francis Galluppi, der jüngst von Sam Raimi als Regisseur für den kommenden „Evil Dead“-Film auserkoren wurde, einen schwarzhumorigen Thriller.
Der fünffach Oscar-nominierte Regisseur Richard Linklater („Boyhood“, „Before Sunrise“) hat das Drehbuch zu „A Killer Romance“ zusammen mit seinem Hauptdarsteller Glen Powell („Twisters“) geschrieben.
Mit „The silent Hour“ bietet Regisseur Brad Anderson („The Machinist“, „Stonehearst Asylum“) den Zuschauern ein innovatives Soundkonzept zum Mitfiebern.
Endlich mal wieder ein Thriller über einen Serienkiller. In „Damaged“ haben wir ein Staraufgebot mit Samuel L. Jackson („Pulp Fiction“, „Avengers“) und Vincent Cassel („Die purpurnen Flüsse“, „Die drei Musketiere“) sowie Gianni Capaldi („A Day to die“, „Robert the Bruce“).