Horror / Mysterythriller
Überlebst du fünf Nächte in „Freddy Fazbear’s Pizza“? Aus dem schockierenden Horror-Game-Phänomen wird jetzt eine Horrorperle, die dem Publikum das Blut in den Adern gefrieren lässt. Mike Schmidt tritt bei „Freddy Fazbear’s Pizza!“ einen Posten als Nachtwächter an. Doch gleich im Verlauf der ersten Nacht muss er erkennen, dass die Nachtschicht in dem verlassenen Vergnügungspark alles andere als ruhig werden wird. Ein gebrochener Protagonist, der sich als Erwachsener um seine Schwester, ein Kind, kümmern muss und in erster Linie sein Leben auf die Reihe bekommen will. Ein Traumata aus seiner Jugend, als sein Bruder entführt worden ist, belastet ihn bis heute, verfolgt ihn in seinen Träumen. Doch die Zeit mit Sorgerechtstreit und den Figuren an seinem neuen Arbeitsplatz, lassen ihn fast verrückt werden und er muss sich über seine Prioritäten Gedanken machen. Wie bei so vielen Werken musste es auch hier eine Fortsetzung geben, und die ist bei weitem nicht so gut, wie der erste Film.
Inhalt
Five Nights at Freddy’s: Mike (Josh Hutcherson) ist ein erwachsener Mann, der sein Leben nicht im Griff hat. Seine Eltern sind verstorben, seine junge Schwester ist in seiner Obhut und er hat täglich Albträume. Albträume aufgrund eines Vorfalls, der sich in seiner Jugend ereignet hat. Seine Mutter hatte ihn gebeten kurz auf seinen Bruder auszupassen, just dann ist das Kind von jemanden entführt worden und kehrte niemals zurück – bis heute ist dessen Schicksal unbekannt. Doch in seinen Träumen versucht er regelmäßig nach Lösungen und Indizien zu hoffen. Kann er nachträglich noch etwas tun? Auf andere Sachen kann er sich kaum konzentrieren und so verliert er seinen Job. Ein Anruf bringt ihm eine neue Anstellung, allerdings in der Nacht. Als Nachtwächter in einem verlassenen Ort, in dem es Spielfiguren gibt, die zum Leben erwachen könnten und ihm das Leben zur Hölle machen oder es schnell beenden, wie in anderen Fällen schon vorgekommen. Können Abby (Piper Rubio), seine Schwester, oder die Polizistin Vanessa (Elizabeth Lail) ihn aus seiner Lethargie und Obsession befreien, bevor er von den Figuren bedroht und eventuell umgebracht wird?
Five Nights at Freddy’s 2: Ein Jahr nach dem übernatürlichen Alptraum in Freddys Pizzeria hat sich aus den düsteren Geschehnissen ein lokaler Mythos entwickelt, der sogar im ersten Fazfest mündet. Mike (Josh Hutcherson) und Polizistin Vanessa (Elizabeth Lail) haben Mikes Schwester Abby (Piper Rubio) bisher verschwiegen, was wirklich hinter ihren animatronischen Freunden steckt. Doch als Abby sich heimlich auf den Weg macht, um Freddy, Bonnie, Chica und Foxy wiederzusehen, löst sie eine Kette schreckenerregender Ereignisse aus, die nicht nur finstere Geheimnisse über den Ursprung von Freddys Pizzeria enthüllen, sondern auch ein längst vergessenes, jahrzehntelang verborgenes Grauen entfesseln.
Kritik
Immerhin 585.000 KinozuschauerInnen in einem guten Kinojahr 2023. Damit avancierte der Film 2023 zum weltweit umsatzstärksten Horrofilm des Jahres. Die Verteilung, welche Filme erfolgreich sind, sind kaum nachvollziehbar – um es freundlich zu formulieren; der Werbung sei Dank?! Der Film hier lohnt sich, auch ohne Kenntnisse des Spiels. Mehrfach droht er abzudriften und kehrt dann doch wieder zur guten Unterhaltung zurück. Den 2. Teil kann sich gönnen, ist halt deutlich schwächer. Hatte aber auch 380.000 KinozuschauerInnen.
Im Bonusmaterial gibt es entfernte Szenen, einen Gag Reel sowie den Trailer und Filmtipps.
Five Nights at Freddy’s 2: USA 2025; Regie: Emma Tammi; Darsteller: Josh Hutcherson, Elizabeth Lail, Matthew Lillard, Skeet Ulrich, Wayne Knight, Mckenna Grace; FSK: ab 16 Jahren; Dauer: 104 Minuten; Sprachen: Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos, Spanisch Dolby Atmos; Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch; Bild: 2,00:1 (16:9 anamorph Widescreen); Vertrieb: ©Universal Pictures Home Entertainment / Plaion Pictures. Veröffentlichung Verkauf: 05. März 2026.
Bewertung: 7,8/10 Punkten
Spannung: 3/4 – Action: 3/4 – Humor: 2/4 – Erotik: 1/4 – Anspruch: 2/4