Flucht in die Zukunft

Science-Fiction-Krimi

H.G. Wells jagt Jack the Ripper: Nach seinem Romanerfolg mit „Kein Koks für Sherlock Holmes“ zeigt Nicholas Meyer in seinem Regie-Debüt sein Gespür für historische Science-Fiction und schickt zwei Ikonen des viktorianischen Englands in die Neuzeit. Mit Malcolm McDowell („Uhrwerk Orange“) und David Warner („Tron“) findet er die perfekte Besetzung für sein einfallsreiches Sci-Fi-Szenario. H.G. Wells jagt Jack the Ripper im 20. Jahrhundert – ein abenteuerlicher Zeitreise-Thriller mit Kultschauspieler Malcolm McDowell. In „Flucht in die Zukunft“ sehen wir „The Time Machine“ in einer anderen Form. Ein Mörder nutzt die Zeitmaschine für eine Flucht. Er flieht in die Zukunft und der eigentliche Besitzer und Erfinder der Zeitmaschine verfolgt ihn und versucht ihn in der Zukunft festzunehmen oder zumindest zu überreden, sich zu stellen.

Inhalt

London, 1893: Der Schriftsteller und Erfinder H.G. Wells (Malcolm McDowell) präsentiert einer Gruppe enger Freunde sein neuestes Projekt, eine Zeitmaschine. Plötzlich klopft Scotland Yard an die Tür und einer der Gäste verschwindet. Was Wells nicht wusste: Sein Freund Dr. John Stevenson (David Warner) ist in Wahrheit Jack the Ripper. Der Serienmörder entkommt mit der Zeitmaschine ins Jahr 1979. Dem Autor bleibt keine andere Wahl, als dem Ripper in die Zukunft zu folgen und ihn zu stoppen. Doch kann er das überhaupt? Er versucht in der Zukunft zurechtzukommen, was schwierig genug erscheint. Mit Hilfe einer Bankmitarbeiterin (Mary Steenburgen) schafft er es, dem Freund und Mörder auf die Schliche zu kommen. Doch der denkt gar nicht daran aufzugeben und sich aufhalten zu lassen. Weder von seinem Freund noch von sonst jemanden. Und er mordet auch in der Zukunft. Das will und muss Wells mit allen Mitteln verhindern und bringt damit sich selbst und seine neue Freundin in Gefahr…

Kritik

Ein Film, den man kennen muss! Ob ihr euch nun das Mediabook gönnt, oder euch den Film anders besorgt, als DVD oder Stream, sei euch überlassen. Ein Film, der mir nicht mehr im Gedächtnis war. Ein gutes Werk, skurril bisweilen, aber inhaltlich hart und gut den Faden von Jack the Ripper aufgenommen.

Im Bonusmaterial gibt es Trailers from Hell: Alan Spencer, einen Audiokommentar, eine Bildergalerie sowie den Trailer und Filmtipps.

Flucht in die Zukunft (O: Time after Time): USA 1979; Regie: Nicholas Meyer; Darsteller: Malcolm McDowell, David Warner, Mary Steenburgen, Charles Cioffi, Patti D’Arbanville, James Garrett; FSK: ab 16 Jahren; Dauer: 112 Minuten; Sprachen: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1; Untertitel: Deutsch; Bild: 2,39:1 (16:9 anamorph Widescreen); Vertrieb: ©Plaion Pictures. Veröffentlichung Verkauf: 29. Januar 2026.

Bewertung: 8/10 Punkten

Spannung: 2/4 – Action: 2/4 – Humor: 2/4 – Erotik: 1/4 – Anspruch: 2/4