Kung Fu in Rome

Kampfkunst / Actionthriller / Romanze

Asiatische Kampfkunst in einem italienischen Action-Liebesfilm. In „Kung Fu in Rome“, der verbotenen Stadt macht sich eine junge Chinesin auf die Suche nach ihrer Schwester. Die Ein-Kind-Politik in China hatte drastische Folgen. So durfte jede Familie nur ein Kind bekommen und großziehen. Das zweite, das in dieser Verfilmung die Hauptrolle übernimmt, musste immer daheim bleiben, zurückgesetzt, traurig. Doch sie hat sich gut entwickelt, hat Kampfkunst von ihrem Vater gelernt und macht sich nun auf den Weg nach Rom. Dort hat ihre ältere Schwester gearbeitet, bis sie verschwunden ist. Was ist geschehen? Wir sehen italienische und chinesische Restaurants, Mafia und die Musik spielt eine gewichtige Rolle. Eine junge Frau muss sich durch Rom kämpfen, bis sie Hilfe von unerwarteter Seite erhält.

Inhalt

Yun ist weg! Die Suche nach ihrer Schwester führt die Chinesin Mei (Yaxi Liu) nach Italien in die Ewige Stadt, ins Casino “Città Proibita“. Das unehrenhafte Etablissement ist in der Hand chinesischer Gangster, die sich bei der Vermisstensuche wenig kooperativ zeigen. Schwerer Fehler, denn Mei wurde ihr Leben lang nach allen Regeln der Kunst in Kung Fu ausgebildet. Rücksichtslos fräst sie sich alsbald durch Roms Unterwelt – und trifft auf den bei einem Mobster verschuldeten, herzensguten Pastakoch Marcello (Enrico Borello). Auch seine Familie scheint in Yuns Verschwinden verstrickt zu sein. Sein Vater ist verschwunden, nach 35 Ehejahren, was dessen Frau (Sabrina Ferilli) verrückt werden lässt. Doch es gibt leider einen guten Grund, warum der Vater und Restaurantbesitzer weg ist. Ein Grund, den schon Annibale (Marco Giallini) nennen könnte, eine Mafia-Größe in der Region. Ebenso wie es auf chinesischer Seite Mr. Wang (Chunyu Shanshan) könnte. Doch Mei muss sich erst lange durchkämpfen und viele Gegner aus dem Weg räumen, bis sie Licht ins Dunkle bekommt und erfährt, was mit ihrer Schwester geschehen ist. Dafür ist Marcello an ihrer Seite.  

Kritik

Wenigstens mal eine Frau als Protagonistin und Kämpferin. Sehr lange Kampfszenen, die zu unterhalten wissen. Die Story ist gut, tragikomische Momente wechseln sich mit Action ab. Die Sightseeing-Tour durch Rom ist der Hit. Eine humorvoll-actionreiche Abrechnung mit den Genres, top. Ewig Suchender verlost eine Blu-ray zum Film. Schickt eine Mail an den Redakteur bis zum 08. Januar 2026.

Im Bonusmaterial gibt es den Trailer und Filmtipps.

Kung Fu in Rome (O: La città proibita): I / China 2025; Regie: Gabriele Mainetti; Darsteller: Enrico Borello, Yaxi Liu, Marco Giallini, Sabrina Ferilli, Shanshan Chunyu, Haijin Ye; FSK: ab 16 Jahren; Dauer: 138 Minuten; Sprachen: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Italienisch / Mandarin DTS-HD MA 5.1; Untertitel: Deutsch; Bild: 2,40:1 (16:9 anamorph Widescreen); Vertrieb: ©DCM / LEONINE Studios. Veröffentlichung Verkauf: 19. Dezember 2025.

Bewertung: 7,9/10 Punkten

Spannung: 2/4 – Action: 3/4 – Humor: 2/4 – Erotik: 2/4 – Anspruch: 2/4