Igby goes down
Beißend scharf und schwarz wie die Nacht, glänzt die Komödie „Igby“ oder auch „Igby goes down“ mit einem überwältigenden Aufgebot an Stars.
Beißend scharf und schwarz wie die Nacht, glänzt die Komödie „Igby“ oder auch „Igby goes down“ mit einem überwältigenden Aufgebot an Stars.
Es hätte einer der Kino-Hits des Jahres werden können, was Komödien und Filmkunstkinos anbelangt.
Nach „Meine Frau, die Schauspielerin“ und „Happy End mit Hindernissen“ folgt der dritte Film von Yvan Attal mit seiner Ehefrau Charlotte Gainsbourg, in dem sie ebenfalls wieder als Ehepaar vor der Kamera stehen.
„Das perfekte Geheimnis“ ist inspiriert vom italienischen Kinofilm „Perfetti Sconosciuti“ von Paolo Genovese aus dem Jahr 2016 (allein in Italien 2,7 Mio. Besucher).
„Soulfood – Familie geht durch den Magen“ dreht sich um den 12-jährigen Abe (Noah Schnapp), der eine Passion fürs Kochen entwickelt.
Es gibt Filme, die schwer einzuordnen sind. Gut gemacht, inhaltlich im Prinzip ebenfalls stark, und doch es fehlt etwas. So wie bei „Support the Girls“.
Johnny Depp („Fluch der Karibik“, „Public Enemies“) hat es immer noch drauf, trotz der Probleme im echten Leben vor Gericht.
Vor der malerischen Kulisse Islands beweist „Milchkrieg in Dalsmynni“, dass es manchmal nur einer Person bedarf, um Änderungen zu bewirken.
Im Kino immerhin unter den Top 30 des letzten Jahres mit knapp 870.000 KinozuschauerInnen. Ein typischer Weihnachtsfilm, eine Sozialdramödie, über das Leben in London, über den Wert des Lebens und über das Erkennen des eigenen Ichs.
Seit dem 17. April ist „The Peanut Butter Falcon“, der Publikumspreis-Gewinner beim diesjährigen South by Southwest Film Festival mit Shia LaBeouf („Constantine“, „I, Robot“) und Dakota Johnson („50 Shades of Grey“, „Black Mass“), bereits vorab digital erhältlich, am 24. April folgt physische Produkt.