Beating Hearts
Basierend auf dem Roman „L’amour ouf“ von Neville Thompson hat Regisseur Gilles Lellouche („Ein Becken voller Männer“) mit „Beating Hearts“ eine zeitgenössische Romeo-und-Julia Geschichte für die große Leinwand inszeniert.
Basierend auf dem Roman „L’amour ouf“ von Neville Thompson hat Regisseur Gilles Lellouche („Ein Becken voller Männer“) mit „Beating Hearts“ eine zeitgenössische Romeo-und-Julia Geschichte für die große Leinwand inszeniert.
Die Serie „Meine geniale Freundin“ beruht auf dem gleichnamigen ersten Band der vierteiligen Romanreihe des Weltbestsellers von Elena Ferrante.
„Fireworks“ basiert auf einer wahren Kriminalgeschichte, dem sogenannten „Delitto di Giarre“, das Anfang der 1980er Jahre zur Gründung von „Arcigay – Associazione LGBTI+ italiana“ geführt hat.
Nach „Profiling Paris“ die nächste gute Serie aus Frankreich über Polizeiarbeit und Mordermittlungen. „HIP – Ermittlerin mit Mord-IQ“ behandelt Mordfälle auf eine eher humorvolle Art und Weise.
Mit Humor und Herz begeisterte das Feel-Good-Movie „Was ist schon normal?“ in Frankreich über 10 Millionen Kino-ZuschauerInnen.
Der winterliche Thriller „Schwarz wie Schnee“ ist nichts für Warmduscher.
Mit „Karaoke – Ein ungleiches Paar“ schuf Regisseur und Drehbuchautor Stéphane Ben Lahcene („Alors on danse.“) eine wunderbar spritzige Komödie über die Kraft von Musik und Freundschaft.
Der Film basiert auf der autobiografisch inspirierten Graphic Novel „Juliette: Gespenster kehren im Frühling zurück" von Camille Jourdy.
Der nervenaufreibende Film „Acid – Tödlicher Regen“ weist deutliche Parallelen zu amerikanischen Survival-Thrillern auf.
In ihrer siebten gemeinsamen Regiearbeit setzen sich Pascal Arnold und Jean-Marc Barr gekonnt mit dem körperlichen Begehren während der Pandemie auseinander.