Narziss und Goldmund
Für das deutsche Historiendrama „Narziss und Goldmund“ hätte es Kinotechnisch kaum schlechter laufen können.
Für das deutsche Historiendrama „Narziss und Goldmund“ hätte es Kinotechnisch kaum schlechter laufen können.
„Dog Soldiers“ trifft auf „Gladiator“: Regisseur und Hauptdarsteller Stuart Brennan vereint blutigen Horror, monumentale Epik und brachiale Schwertkämpfe zu deftiger Genre-Kost.
Roman Polanskis aufwändig produzierter Film „Intrige“ nach dem Bestseller von Robert Harris erzählt von dem wahrscheinlich größten politischen Skandal des späten 19. Jahrhunderts, der die französische Gesellschaft zutiefst erschütterte.
Inspiriert von historisch verbürgten Ereignissen hat Jennifer Kent, die Regisseurin des modernen Kult-Klassikers „The Babadook“, einen beeindruckenden und aufwändig inszenierten Rachewestern geschaffen, der sein Publikum sprachlos zurücklässt.
Vier junge Frauen im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben selbstbestimmt nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen und dabei teils große gesellschaftliche Hindernisse überwinden.
Die titelgebenden „Deliler“ waren als furchtlose Kämpfer des Osmanischen Reichs bekannt.
Daisy Ridley, Star aus der neuen „Star Wars“-Trilogie, zeigt sich hier erstmals von einer anderen Seite.
In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt die renommierte Regisseurin Céline Sciamma („Water Lilies“, „Tomboy“) eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg - mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen.
„Midway – Für die Freiheit“ erzählt die wahre Geschichte der Männer, denen es durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit gelang, den Lauf der Weltgeschichte entscheidend zu ändern.
Sinnlichkeit, Sehnsucht und Art déco: Für „Curiosa – Die Kunst der Verführung“ macht Regisseurin Lou Jeunet aus der Stadt der Liebe einen Pfuhl der Lust und des Begehrens.