Primate
Genre-Spezialist Johannes Roberts („47 Meters Down“) liefert mit „Primate“ ein beklemmendes Szenario, in dem aus einem scheinbar harmlosen Urlaub ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel wird.
Genre-Spezialist Johannes Roberts („47 Meters Down“) liefert mit „Primate“ ein beklemmendes Szenario, in dem aus einem scheinbar harmlosen Urlaub ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel wird.
In den USA gelangt dem Reboot der beste Kinostart eines Horrorfilms 2024 und spielte bisher weltweit 44 Millionen Dollar ein. Teil 2 war nicht schlecht, der dritte Teil – das Finale – ist verstörend. Wie kommt man auf solche Ideen?
Mit Mut zum Ungewöhnlichen und einem Gespür für Spannungsaufbau inszeniert Autor und Regisseur Zak Hilditch in „We bury the Dead“ eine Mischung aus Zombiehorror und Katastrophenthriller mit emotionaler Tiefe.
Der vierte Film einer sehr düsteren Horror-Reihe kommt ins Heimvideo und erzählen eine beängstigende neue Geschichte, die in der Welt von „28 Days Later“ angesiedelt ist.
Ein Forschungsteam soll unter Wasser das Leben dort und die Bodengegebenheiten erkunden. Als sie den Auftrag bekommen in einer Höhle eine Bombe zu platzieren und zu detonieren, erscheint plötzlich ein Gegner, auf den sie sich nicht einstellen konnten.
Hauptdarsteller Rohan Campbell („The Monkey“, „The Hardy Boys“, „Halloween Ends“) brilliert in diesem Film über das Fest der Liebe, das im Wahnsinn versinkt.
Grelles Neonlicht, flimmernde Bildröhren und ein Jahrzehnt, das seine Albträume auf VHS gebannt hat.
Oscar-Gewinner Geoffrey Rush („Fluch der Karibik“, „The King’s Speech“) und Oscar-Kandidat John Lithgow („Konklave“, „Die Akte“) liefern sich ein sowohl psychisch als auch physisch äußerst schmerz- und boshaftes Duell für die Ewigkeit.
„Exorcism Chronicles – The Beginning“ basiert auf dem Roman „Toemarok“ (wörtlich: „Tagebuch des Exorzismus“), dessen Druckausgabe bisher allein in Korea über 10 Millionen Mal verkauft wurde.