Rippy – Das Killerkänguru
Mit Originalität und einer gehörigen Portion Humor hebt sich der australische Horrorfilm „Rippy – Das Killergänguru“ mit Michael Biehn („Terminator“) und Tess Haubrich („Alien: Covenant“) von der großen Masse ab.
Mit Originalität und einer gehörigen Portion Humor hebt sich der australische Horrorfilm „Rippy – Das Killergänguru“ mit Michael Biehn („Terminator“) und Tess Haubrich („Alien: Covenant“) von der großen Masse ab.
In den Karpaten mischen sich Grusel und Gekicher: Die berühmte Blutsauger-Parodie von Meisterregisseur und Oscar-Preisträger Roman Polanski („Der Ghostwriter“, „Der Pianist“) ist vielleicht eine der komischsten Horror-Komödie aller Zeiten.
„Feinfühlige Vampirin sucht lebensmüdes Opfer“ verleiht dem eingestaubten Vampir-Mythos neuen Aufschwung. Frei von der Melancholie des ewigen Lebens begleiten wir zwei Heranwachsende auf ihrer Suche nach Selbstständigkeit und einem Sinn im Leben, wie es jeder Mensch nachvollziehen kann.
Hollywoods andere Seite: Filme, die schockieren, die mal eine brutalere Seite zeigen. Im dritten Film nach „X“, „Pearl“ zeigt Mia Goth erneut in einer Hauptrolle, wie schwierig das Leben in Hollywood ist, als Pornostar, als Verfolgte und als Frau, die es einfach im Leben schaffen möchte.
Unerschrockene Hexenjägerinnen und eine von schrecklichen Visionen heimgesuchte Heldin – Kevin Levis („Willy’s Wonderland“) drehte einen stimmungsvollen Gruselfilm für Genre-Fans, die es blutig mögen und gute Effekte zu schätzen wissen.
„A quiet Place: Tag Eins“. Der Tag, an dem die Aliens in New York gelandet sind und die Menschen müssen versuchen ganz schnell sich auf die Situation einzulassen und still zu sein – sonst sind sie tot.
„Boy kills World“ ist eine wilde Action-Orgie mit viel schwarzem Humor. Es ist ein wahres Fest an Ungeheuerlichkeiten, in der Bill Skarsgård („Assassination Nation“) als Hauptdarsteller brilliert.
Nun also „Sting“ ein Spinnen-Horrorfilm, der ausschließlich in einem einzelnen Haus spielt.
Die australischen Brüder Cameron und Colin Cairnes („100 Bloody Acres“, „Fancy Boy“) haben mit „Late Night with the Devil“ nach ihrem eigenen Drehbuch einen effektvollen Horrorfilm inszeniert, in dem die 1970er-Jahre-Fernsehkultur von „Network“ auf den übersinnlichen Horror von „Der Exorzist“ trifft.
Mit „New Life“ feiert John Rosman sein hervorragendes Regie-Debüt und präsentiert einen innovativen und nervenaufreibenden Genre-Mix.