Paris Murder Mystery
Regisseurin Rebecca Zlotowski gelingt ein temporeicher Cocktail voller überraschender Wendungen und pointierter Dialoge, der mit viel Fantasie und Leichtigkeit zwischen Humor, Spannung und Romantik navigiert.
Regisseurin Rebecca Zlotowski gelingt ein temporeicher Cocktail voller überraschender Wendungen und pointierter Dialoge, der mit viel Fantasie und Leichtigkeit zwischen Humor, Spannung und Romantik navigiert.
Mit großer emotionaler Wucht und meisterhafter Inszenierung erzählt Regisseur William Wyler („Ben Hur“) in „Infam“ die Geschichte eines gesellschaftlichen Tabubruchs – getragen von einer herausragenden Audrey Hepburn („Frühstück bei Tiffany“) und einer berührenden Shirley MacLaine („Zeit der Zärtlichkeit“) in einem der mutigsten Hollywood-Dramen seiner Zeit.
Die oscarnominierte, tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania („Olfas Töchter“) verwebt in „Die Stimme von Hind Rajab“ die Original-Tonaufnahmen des Roten Halbmonds vom 29. Januar 2024 mit gespielten Szenen und schafft so einen dichten Film.
Mit „Lurker“ präsentiert Emmy- und PGA-Gewinner Alex Russell („Beef“, „The Bear“) sein eindrucksvolles Spielfilmdebüt, das seine Weltpremiere beim Sundance Film Festival 2025 feierte.
Mit „Anemone“ präsentiert Ronan Day-Lewis ein eindrucksvolles Regiedebüt, das Drehbuch verfasste er gemeinsam mit seinem Vater Daniel Day-Lewis.
Thrillerexperte Phillip Noyce („Das Kartell“) entführt dich in einen Strudel des Schreckens. Ein Film, der in bester Hitchcock-Manier bis zum Ende hin fesselt.
Ein kraftvolles Bravourstück von Ausnahmeregisseur Peter Weir („Die Truman Show“) über Überleben und spirituelle Wiedergeburt.
Ein minimalistischer Horrorfilm erreicht uns gerade. „The Woman in the Yard“ zeigt eine Familie, Mutter und die beiden Kinder, die um ihren Ehemann bzw. Vater trauern.
Ascot Elite Entertainment bringt „Sie Wärterin“ ab dem 22. Mai 2025 in den Verleih. Ab dem 22. Mai 2025 sind auch die Blu-ray und DVD im Handel erhältlich.
Hochspannung auf hoher See: Dänemarks Superstar Trine Dyrholm („Königin“) spielt eine Mutter, die Grenzen überschreitet. „Papillon“-Regisseur Michael Noer inszenierte seinen intensiven Thriller in leuchtenden Neonfarben, was die Atmosphäre des Films nur noch beängstigender macht.