Die Theorie von allem
Stil, Suspense und eine Erzählung, die ihren eigenen Abgrund abschreitet: „Die Theorie von allem“ ist ein genialer Film Noir über die Kontingenz unserer Welt.
Stil, Suspense und eine Erzählung, die ihren eigenen Abgrund abschreitet: „Die Theorie von allem“ ist ein genialer Film Noir über die Kontingenz unserer Welt.
Das Autorenduo Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte adaptiert den berühmtesten aller französischen Abenteuerromane leidenschaftlicher denn je fürs Homekino.
Der in seiner Intimität fast mystische Dokumentarfilm „Smoke Sauna Sisterhood“ zeigt Frauen nicht, wie sie sind, sondern in ihrem Werden, erzählt von jenen Veränderungen, die sich in das Leben und den Körper einer Frau einschreiben.
Die ARD-Vorabendserien haben es in sich. Regionalität zahlt sich aus, nicht alle angedachten und produzierten Serien haben sich durchgesetzt, die bayrische Serie „Hubert & Staller“ aber natürlich schon.
Allein das Buch mit all seinen Farben macht schon Laune – wünscht den Sommer herbei.
Little Richard haut wie wild in die Tasten, absolviert artistische Einlagen auf dem Klavier und schreit sich die Seele aus dem Leib.
Der erste irische Film, der für einen Oscar nominiert wurde, ist eine sanfte und zutiefst hoffnungsvolle Erzählung über Menschen, die versuchen, Schmerz und Einsamkeit hinter sich zu lassen.
„Rain – Geständnisse eines Camgirls“ ist der neueste Film der Regisseurin Robin Bain, die in den USA mit „Girl Lost“ einen Nr. 1 Hit in den Amazon Charts landete und später auch die Fortsetzung „Girl Lost – A Hollywood Story“ inszenierte.
Auf der Suche nach einem humorvollen Sommerkrimi für den Urlaub an Nord- oder Ostsee? Dann haben wir nach „Wattenmeermord“ und „Wattenmeerfeuer“ von Katja Lund und Markus Stephan vermutlich genau das Richtige mit der Fortsetzung „Wattenmeergrab“ und inzwischen dem vierten Teil „Wattenmeerblut“.
Ultrafurchteinflößender Grusel-Horror. Ein Alptraum-Ritt durch grauenerregende Bilder.