God is a Bullet
Absolutes Highlight des Monats bei Capelight ist Nick Cassavettes’ düsterer und intensiver Rache-Actioner „God is a Bullet“, der auf einer wahren Begebenheit basiert.
Absolutes Highlight des Monats bei Capelight ist Nick Cassavettes’ düsterer und intensiver Rache-Actioner „God is a Bullet“, der auf einer wahren Begebenheit basiert.
Mit seiner höchst unterhaltsamen Actionkomödie „Der Teufelskerl – Ich bin der Grösste“ aus dem Jahr 1973, die ab November frisch restauriert in neuem Glanz erstrahlt, lieferte Regisseur Philippe de Broca mit einem großartigen Jean-Paul Belmondo in der Hauptrolle eine schreiend komische Persiflage auf Spionagegeschichten und Charaktere wie James Bond ab.
„After Passion“ basiert auf Anna Todds gleichnamigem Bestseller, der sich auf der Fan-Fiction-Seite Wattpad zu einer Verlagssensation entwickelte.
Die kleine Shenxiu lebt aktuell mit ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und ihrem Halbbruder zusammen – und sehnt sich doch nach niemandem mehr als nach ihrer Mutter, die sie verlassen hat.
„Star Trek: Prodigy“ folgt den intergalaktischen Abenteuern von sechs Teenagern, die sich auf der Suche nach einem besseren Leben ein verlassenes Raumschiff der Föderation geschnappt haben.
Selten wurde ein Roman so gefeiert, vom Feuilleton hofiert und den LeserInnen angepriesen. „Die Stadt der Lebenden“ von Nicola Lagioia ist eine Geschichte über Rom, beleuchtet einen tragischen Kriminalfall, in dem junge Römer unvorstellbare Qualen einem anderen Römer antaten.
Weihnachtsgeschichten, Adventsgeschichten. Wir lieben sie, wir mögen sie, wir lesen sie gerne. Zum Vorlesen oder für Kinder zum Reinhören ist gerade diese Box geeignet.
Knüppelharter und abwechslungsreicher Revenge-Thriller, in dem Mena Suvari („American Beauty“) als coole Kampfamazone den Machos um Kultmime Mickey Rourke („The Wrestler“) und Casper van Dien („Staarship Troopers“) gehörig einheizt.
Mit „Past Lives – In einem anderen Leben“ gibt die in New York lebende Autorin Celine Song ihr Kinodebüt als Regisseurin und Drehbuchautorin.
Nach „Egon Schiele – Tod und Mädchen“ widmet sich der renommierte österreichische Filmemacher Dieter Berner in „Alma & Oskar“ zwei weiteren Ikonen des Kunstbetriebs des frühen 20. Jahrhunderts.