Gott, Du kannst ein Arsch sein!
Die bestärkende Feel-Good-Dramödie „Gott, du kannst ein Arsch sein!“ zeigt das wahre Leben und stellt die vielen Facetten von Familie, Freundschaft und Liebe in den Mittelpunkt.
Die bestärkende Feel-Good-Dramödie „Gott, du kannst ein Arsch sein!“ zeigt das wahre Leben und stellt die vielen Facetten von Familie, Freundschaft und Liebe in den Mittelpunkt.
Basierend auf dem Jugendbuch „Warten auf Anya“ des vielfach ausgezeichneten Autoren Michael Morpurgo, inszeniert Regisseur Ben Cookson mit „Nur ein einziges Leben“ auf einfühlsame Weise einen Film über Mut, Hoffnung und Zusammenhalt in einem der dunkelsten Kapitel unserer Zeit.
Multitalent Milorad Krstics animiertes Krimi-Abenteuer „Ruben Brandt“ ist eine turbulente Pop-Collage der Stilrichtungen und Geistesströmungen des letzten Jahrhunderts.
Jetzt präsentiert capelight pictures das abgefahrene Martial-Arts-Action-Sci-Fi-Spektakel „Jiu Jitsu“ mit Nicolas Cage („Mandy“, „Con Air“) als durchgeknalltem Samurai-Guru und Kampfkünstler Tony Jaa („Ong-Bak“) in Bestform.
Nun folgt die Fortsetzung „Ooops! 2 – Land in Sicht“. Die Zeit auf der Arche wird nervenaufreibend, wann finden die Tiere endlich Land; bevor sie hungern müssen.
Das Label Folgenreich, das seit 2008 bereits bestehende und neue Jugend- und Erwachsenen-Hörspielserien aus dem Haus Universal Music unter einem Dach vereint, hat sich zu einem der erfolgreichsten im Hörspielbereich entwickelt.
Als am 11. März 2011 ein schweres Erdbeben im Nordosten Japans einen Tsunami auslöste, dessen gigantische Wellen die Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi zerstörten, erschütterten die Nachrichtenbilder die Menschen auf der ganzen Welt.
Eine wahrlich (un)romantische Komödie: Robert Kazinsky („True Blood“, „Pacific Rim2) und Samantha Barks („Les Misérables“) als hämisch-durchtriebenes Pärchen, das es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.
Nun folgt der zweite Teil der Reihe „After Truth“ im Heimvideosegment. Der dritte Teil ist fast fertig, der vierte wird bereits gedreht.
Mit epischer Bildsprache zeigt Oliver Hermanus’ authentisches Soldatendrama „Moffie“, wie das Apartheid-Regime neben all seinen rassistischen Gräueltaten auch unzählige weiße junge Männer körperlich und physisch zugrunde gerichtet hat.