William Shatner: You can call me Bill
„William Shatner: You can call me Bill“ ist ein intimes Porträt von William Shatners persönlicher Reise durch neun Jahrzehnte.
„William Shatner: You can call me Bill“ ist ein intimes Porträt von William Shatners persönlicher Reise durch neun Jahrzehnte.
Spanien in der Zeit nach der Diktatur – Spanien ab 1975 mit Rückblicken.
Nach „Profiling Paris“ die nächste gute Serie aus Frankreich über Polizeiarbeit und Mordermittlungen. „HIP – Ermittlerin mit Mord-IQ“ behandelt Mordfälle auf eine eher humorvolle Art und Weise.
Die Hauptrollen in der sympathischen Underdog-Comedy „Die Wespe“ verkörpern Florian Lukas („Good Bye, Lenin!“) und Lisa Wagner („Weissensee“), die Eddies genervte Ehefrau Manu spielt.
Stil, Suspense und eine Erzählung, die ihren eigenen Abgrund abschreitet: „Die Theorie von allem“ ist ein genialer Film Noir über die Kontingenz unserer Welt.
Das Autorenduo Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte adaptiert den berühmtesten aller französischen Abenteuerromane leidenschaftlicher denn je fürs Homekino.
Der in seiner Intimität fast mystische Dokumentarfilm „Smoke Sauna Sisterhood“ zeigt Frauen nicht, wie sie sind, sondern in ihrem Werden, erzählt von jenen Veränderungen, die sich in das Leben und den Körper einer Frau einschreiben.
Die ARD-Vorabendserien haben es in sich. Regionalität zahlt sich aus, nicht alle angedachten und produzierten Serien haben sich durchgesetzt, die bayrische Serie „Hubert & Staller“ aber natürlich schon.
Allein das Buch mit all seinen Farben macht schon Laune – wünscht den Sommer herbei.
Little Richard haut wie wild in die Tasten, absolviert artistische Einlagen auf dem Klavier und schreit sich die Seele aus dem Leib.