Sterben
Vierfach ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2024 in den Kategorien „Bester Spielfilm“, Beste weibliche Hauptrolle“, „Beste männliche Nebenrolle“ und „Beste Filmmusik“ – das ist „Sterben“.
Vierfach ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2024 in den Kategorien „Bester Spielfilm“, Beste weibliche Hauptrolle“, „Beste männliche Nebenrolle“ und „Beste Filmmusik“ – das ist „Sterben“.
Lars Amend hat schon bekannte Werke veröffentlicht. Eine Biographie über Bushido und das verfilmte Werk „Dieses bescheuerte Herz“.
Auf dem Weg quer durchs Land muss das junge Paar Maya und Jeff aufgrund einer Autopanne einen ungeplanten Stopp in einer Kleinstadt einlegen.
Der Horror-Thriller mit Samuel Le Bihan („Pakt der Wölfe“) und Jean-Hugues Anglade („Subway“) erweist sich als albtraumhafter Trip in die Tiefe, der dem Zuschauer kaum Zeit zum Atemholen lässt.
Das Biopic „Marinette – Kämpferin. Fussballerin. Legende.“ erzählt die berührende und wahre Lebensgeschichte der Fußballerin Marinette Pichon.
„Star Wars“-Star Daisy Ridley brilliert als emotional vernachlässigte junge Frau, die mit den überwältigenden Gefühlen der ersten Liebe nicht umzugehen weiß.
„Radical – Eine Klasse für sich“ macht Hoffnung. Der mehrfach preisgekrönte, auf einer wahren Geschichte basierende Spielfilm zeigt, welche grundlegend positiven Veränderungen ein einziger engagierter Pädagoge erreichen kann.
Anfang Juni schon über das nächste Jahr nachdenken? Warum nicht, denn zu dem Zeitpunkt sind die ersten Kalender für das Jahr 2025 erschienen.
Was würdet ihr machen, wenn euer Kind ins Koma fällt? Das ist die Ausgangssituation im Film „Das Zimmer der Wunder“.
Zum Ende des Sommers kommt mit „Die kleine Glocke Bim“ ein zauberhaftes Abenteuer für die ganze Familie ins Heimkino.