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Das Leben ist Tod. Der Tod ist Leben. Mit „8“ gibt Harold Hölscher sein Debut als Regisseur und schafft ein atemraubendes und atmosphärisches Werk, das sich traditioneller und moderner Horrorelemente bedient.
Das Leben ist Tod. Der Tod ist Leben. Mit „8“ gibt Harold Hölscher sein Debut als Regisseur und schafft ein atemraubendes und atmosphärisches Werk, das sich traditioneller und moderner Horrorelemente bedient.
Erstmals in der ungeschnittenen Fassung erscheint der US-Horror-Film „Piranha – Der Fluss des Todes“ aus dem Jahr 1972.
Basierend auf dem gleichnamigen Videospiel sorgt „Doom: Annhilation“ für explosive Spannung und rasante Sci-Fi-Action!
Eine Welt in der Sterbehilfe erlaubt ist, in der Firmen Ärzte abstellen, um der Aufgabe nachzukommen. In „Todesengel“ (O: The Hexecutioners“) müssen zwei Frauen an einen entlegenen Ort und dort eine seltsame Person töten.
Horrorfilme können innovativ, grausam, brutal oder auch schockierend sein.
Dennis Quaid kennen wir alle aus Filmen wie „Frequency“, „The Day after tomorrow“ oder „Dragonheart“.
Wer öffnet, stirbt! „Hell is where the Home is“ ist ein Home-Invasion-Thriller, der die Grenzen des Schmerzes auslotet!
Das Cover lässt einiges vermuten, aber nicht unbedingt den Verlauf, den der Film schließlich nimmt und damit zu überzeugen vermag.
Mit „Freitag der 13.“ hat Regisseur Sean S. Cunningham Horror-Geschichte geschrieben, mit dem beklemmend-futuristischen Unterwasserabenteuer „Deep Star Six“ konfrontiert er uns mit dem „Grauen aus der Tiefe“.
Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman des britischen Horror- und Dark Fantasy-Autors Tim Lebbon inszeniert Genre-Spezialist John R. Leonetti („Annabelle“) mit „The Silence“ einen packenden Endzeit-Thriller.