Hell Fest
Bald ist wieder Halloween. Zeit für Horrorfilme. „Hell Fest“ macht da für uns den Anfang.
Bald ist wieder Halloween. Zeit für Horrorfilme. „Hell Fest“ macht da für uns den Anfang.
Wie vermarktet man einen Film? Wer das Cover von „Golem – Wiedergeburt“ sieht und den Titel liest, denkt zunächst an einen kleinen schlichten Horrorfilm, bei dem nur der Horror im Vordergrund steht.
Geben wir Horrorfilmen wieder eine Chance, denn manchmal überraschen sie uns positiv. So geschehen just im letzten Horrorfilm „Slashed – Aufgeschlitzt“, der auf den perfekten Trash setzt und das weibliche Opfer zur verkappten Heldin stilisiert.
Die Idee für den Film ist gar nicht mal schlecht. Für den Ausgang einer politischen Wahl sucht man nach einem geeigneten Mittel, um die WählerInnen zu beeinflussen.
Frauen, vom Leben gefickt. Tschuldigung, sagt man nicht, passt aber auf die Protagonistin und ihre Vorgängerinnen wohl sehr zu.
Acht wilde mexikanische Regisseure erwecken die grausame Sagenwelt ihres Landes zu furchterregendem Leben.
„Friedhof der Kuscheltiere“ ist einer der größten Klassiker von Stephen King.
Ein Found-Footage-Mystery-Film, der sich zum Horrorwerk entwickelt. „#Screamers“ ist ein Film über die vielen kleinen Videos im Internet, mit denen man versucht Öffentlichkeit zu erzeugen und zu erreichen.
Wenn „Friedhof der Kuscheltiere“ schon in aller Munde ist, kann man doch ein Werk mit ähnlichem Titel bestimmt gut verkaufen.
Das Genre ist alles andere als neu: Wieder machen ein paar Dorftrottel in einer entlegenen Gegend Jagd auf eine Gruppe von Menschen, die nur in der Natur wandern wollen und hier etwas abseits vom nicht immer leichten Alltag erleben möchten.