Friedhof am Ende der Welt
Wenn „Friedhof der Kuscheltiere“ schon in aller Munde ist, kann man doch ein Werk mit ähnlichem Titel bestimmt gut verkaufen.
Wenn „Friedhof der Kuscheltiere“ schon in aller Munde ist, kann man doch ein Werk mit ähnlichem Titel bestimmt gut verkaufen.
Das Genre ist alles andere als neu: Wieder machen ein paar Dorftrottel in einer entlegenen Gegend Jagd auf eine Gruppe von Menschen, die nur in der Natur wandern wollen und hier etwas abseits vom nicht immer leichten Alltag erleben möchten.
Mit seinem ambitionierten und in stylische Bilder gegossenen Kleinstadt-Horror „Die phantastische Reise ins Jenseits“ hat Regisseur Frank LaLoggia 1988 ein echtes Genre-Meisterwerk abgeliefert.
Ein Horrorgemetzel, eine Komödie über den Tod und das Ermorden von Menschen, Frauenpower und Racheengel.
Ein britischer Film über Hinterwäldler, die eine Vorliebe für Familienzuwachs haben.
Lust auf einen Kriegsfilm auf dem Ersten Weltkrieg? „The Trench – Das Grauen in Bunker 11“ ist jüngst bei Tiberius Film erschienen.
Nach einer Vorlage von Richard Matheson („I Am Legend“) schuf Regisseur und Drehbuchautor David Koepp („Das geheime Fenster“) mit „Echoes – Stimmen aus der Zwischenwelt“ einen nervenzerreißenden, stimmigen Horrorthriller, der die Spannung mit okkulten Phänomenen auf die Spitze treibt.
Die russische Fantasy-Mystery-Trilogie „Chroniken der Finsternis“ ist beste Unterhaltung.
Escape Rooms ist momentan der heißeste Scheiß, oder wie man das so schön formulieren mag. Filme gab es auch schon zu dem Thema, nun folgt im Heimvideosegment der erfolgreichste, der in diesem Jahr immerhin mehr als 560.000 KinozuschauerInnen ziehen konnte, „Escape Room“.
Eine britische Horror-Komödie ist kürzlich Sony Pictures erscheinen. Simon Pegg („Star Trek beyond“) und Nick Frost („Into the Badlands“) geben sich wieder die Ehre und machen nach „Shaun of the Dead“, „Hot Fuzz“ und „The World’s End“ ihren nächsten Film zusammen, diesmal aber nur in Nebenrollen.