Wet Sand
„Wet Sand“ von Elene Naveriani gibt den AußenseiterInnen des ländlichen Georgiens eine Stimme und ist ein filmisches Manifest gegen Homophobie.
„Wet Sand“ von Elene Naveriani gibt den AußenseiterInnen des ländlichen Georgiens eine Stimme und ist ein filmisches Manifest gegen Homophobie.
Nach dem fulminanten Debut „Final Girls“ von Riley Sager, und den nächsten sehr guten Romanen „Schwarzer See“ und „Verschliess jede Tür“, dürfen wir uns jetzt auf den fünften Thriller des Autors freuen.
Ein einsames Bergdorf im Apennin – verschlossene Dorfbewohner, die in ihrer Welt zurückgezogen leben und darin nicht gestört werden wollen.
In ihrem vor originellen Ideen und skurrilen Figuren nur so sprühenden Langfilmdebüt erzählt die schwedische Regisseurin Ylva Forner auf Basis des gleichnamigen Romans von Kristofer Folkhammar von einem sagenhaften Ort zwischen schwulem Safe Space, musikalischem SM-Keller und sexueller Verbesserungsanstalt.
Das Thema Abtreibung ist heute so aktuell, wie im Film „Call Jane“, der in den 1960er Jahre in den USA angesiedelt ist.
Ein faszinierender Film über die Geschichte Ferruccio Lamborghinis und die Gründung der ikonischen Brand Lamborghini.
Schon fast elegant inszeniert ein neuer Serienkiller seine ausschließlich weiblichen Opfer – getötet mit Gift und gehüllt in opulente Kleidung mit riesigen, metallenen Flügeln
„Es war einmal“… So beginnen seit Jahrhunderten viele Märchen, die ganze Generationen bezaubert, aber manchmal auch gegruselt haben…
„Liebe, D-Mark und Tod“ zelebriert 60 Jahre Musik von türkischstämmigen MigrantInnen in Deutschland. Eine alternative Nachkriegsgeschichte und zugleich ein musikalisches Who-Is-Who, von Yüksel Özkasap über Derdiyoklar bis Muhabbet.