Crypto
Endlich mal wieder ein überzeugender Thriller. Danke an „Crypto“ der mit relativ geringen Mitteln Großes schafft und als Gesamtpaket wirklich überzeugt.
Endlich mal wieder ein überzeugender Thriller. Danke an „Crypto“ der mit relativ geringen Mitteln Großes schafft und als Gesamtpaket wirklich überzeugt.
„Die letzte Versuchung Christi“ ist ein meisterhaft inszeniertes, wenn auch umstrittenes Stück Kinogeschichte mit Willem Dafoe und Harvey Keitel, für das Martin Scorsese 1989 eine Oscar-Nominierung als Bester Regisseur erhielt.
Der Thriller „The Informer“ basiert auf dem preisgekrönten schwedischen Roman „Tre Sekunder“ des Autorenduos Roslund und Hallström.
Blaxploitation-Queen Pam Grier im dem Actionkrimi, der zusammen mit „Coffy – Die Raubkatze“ ihren Ruf als coole Ghetto-Schwester begründete.
Seit dem 17. April ist „The Peanut Butter Falcon“, der Publikumspreis-Gewinner beim diesjährigen South by Southwest Film Festival mit Shia LaBeouf („Constantine“, „I, Robot“) und Dakota Johnson („50 Shades of Grey“, „Black Mass“), bereits vorab digital erhältlich, am 24. April folgt physische Produkt.
Von Blumhouse, den Produzenten von „Get Out“ und „Halloween“ kommt mit „Black Christmas“ die zeitgemäße Neuinterpretation eines Kulthorrorfilms, in dem eine Gruppe junger Frauen auf ihrem Campus mit einem Killer konfrontiert wird.
Das Drehbuch zu „Spurlos verschwunden“ basiert auf dem Roman „Het Gouden Ei“ (1984) des niederländischen Schriftstellers Tim Krabbé, dessen Bruder der bekannte Schauspieler Jeroen Krabbé ist.
Um die auf einer wahren Begebenheit beruhenden Geschichte von „The Battle: Roar to Victory“ zum Leben zu erwecken, verbrachten das Produktionsteam und Hunderte Darsteller mehrere Monate an schwer zugänglichen Locations inmitten imposanter Berglandschaften.
Kult-Regisseur Richard Stanley („Hardware“, „Dust Devil“) hat mit den Produzenten von „Mandy“ (auch mit Nicolas Cage) und nach einer Vorlage von H. P. Lovecraft ein Science-Fiction- und Horror-Meisterwerk an der Schwelle zum Wahnsinn geschaffen.
Rasant inszenierter Actionkracher à la „Jason Bourne“: Kein geringerer als Alexander Petrov („Anna“, „Attraction“, „T-34“) ist „Andrej Rodin“.