Evil does not exist
Nach seinem Oscar-prämierten Film „Drive My Car“ gelingt Ryūsuke Hamaguchi mit „Evil does not exist“ eine poetische Parabel über die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur.
Nach seinem Oscar-prämierten Film „Drive My Car“ gelingt Ryūsuke Hamaguchi mit „Evil does not exist“ eine poetische Parabel über die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur.
„Irdische Verse“ zeigt uns die Welt im Iran, die Menschen, die von den Behörden im Kleinen und Großen abhängig sind.
Eine beeindruckend mitreißende Zukunftsvision eines zerrütteten Amerika: Alex Garland inszenierte das dystrophische Szenario „Civil War“ mit einer brillanten Kirsten Dunst („Elizabethtown“) in der Hauptrolle.
Wahrlich meisterhaft erzählt der preisgekrönte japanische Regisseur Hirokazu Kore-eda („Shoplifters“, „Broker“) eine berührende Geschichte über verbotene Gefühle und alltägliche Vorurteile.
Mit seinem kompromisslosen Spielfilm-Debüt gelang Nick Rowland ein kraftvolles Stück Kino von außerordentlicher Qualität.
Amy Winehouse gilt als eine der größten Künstlerinnen der jüngeren Pop-Geschichte.
Volker Schlöndorffs bildgewaltige Verfilmung „Homo Faber“ von Max Frischs weltbekanntem Roman ist mit Sam Shepard, Julie Delpy und Barbara Sukowa herausragend besetzt.
Der polnische Regisseur Krzysztof Kieslowski erschuf mit den Filmen „Blau“, „Weiß“ und „Rot“ eine beeindruckende Trilogie, die sich, angelehnt an die französische Flagge, übergeordnet mit den Themen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit befasst.
Der polnische Regisseur Krzysztof Kieslowski erschuf mit den Filmen „Blau“, „Weiß“ und „Rot“ eine beeindruckende Trilogie, die sich, angelehnt an die französische Flagge, übergeordnet mit den Themen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit befasst.
Der polnische Regisseur Krzysztof Kieslowski erschuf mit den Filmen „Blau“, „Weiß“ und „Rot“ eine beeindruckende Trilogie, die sich, angelehnt an die französische Flagge, übergeordnet mit den Themen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit befasst.