Das Blau des Kaftan
„Das Blau des Kaftans“ lief bei den Filmfestspielen in Cannes 2023 in der Reihe „Un certain regard“ und gewann dort den FIPRESCI Preis der internationalen Filmkritik.
„Das Blau des Kaftans“ lief bei den Filmfestspielen in Cannes 2023 in der Reihe „Un certain regard“ und gewann dort den FIPRESCI Preis der internationalen Filmkritik.
Eine junge Frau steigt am New Yorker Flughafen JFK in ein Taxi. Die anschließende nächtliche Fahrt nach Hause wird zu einer besonderen Annäherung zwischen sich zwei völlig fremden Menschen.
Alan Parkers eindringlicher filmischer Appell gegen Rassismus hat seit seiner Erstveröffentlichung nicht an Wirkungskraft eingebüßt und erscheint nun zum ersten Mal weltweit in 4K Ultra HD.
Ein Biopic über eine US-amerikanische Ballett-Tänzerin, die es am Bolschoi-Theater in Moskau schaffen wollte.
„Star Wars“-Star Daisy Ridley brilliert als emotional vernachlässigte junge Frau, die mit den überwältigenden Gefühlen der ersten Liebe nicht umzugehen weiß.
„Radical – Eine Klasse für sich“ macht Hoffnung. Der mehrfach preisgekrönte, auf einer wahren Geschichte basierende Spielfilm zeigt, welche grundlegend positiven Veränderungen ein einziger engagierter Pädagoge erreichen kann.
Nach seinem Oscar-prämierten Film „Drive My Car“ gelingt Ryūsuke Hamaguchi mit „Evil does not exist“ eine poetische Parabel über die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur.
„Irdische Verse“ zeigt uns die Welt im Iran, die Menschen, die von den Behörden im Kleinen und Großen abhängig sind.
Eine beeindruckend mitreißende Zukunftsvision eines zerrütteten Amerika: Alex Garland inszenierte das dystrophische Szenario „Civil War“ mit einer brillanten Kirsten Dunst („Elizabethtown“) in der Hauptrolle.
Wahrlich meisterhaft erzählt der preisgekrönte japanische Regisseur Hirokazu Kore-eda („Shoplifters“, „Broker“) eine berührende Geschichte über verbotene Gefühle und alltägliche Vorurteile.