Gelobt sei Gott
Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet.
Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet.
Liebe als intellektuell anregendes Spiel steht im Zentrum von Éric Rohmers filmischem Schaffen.
Regisseur Pierre François Martin-Laval („Gaston“, „Essaye-Moi“) erzählt in „Das Wunder von Marseille“ mit viel Gefühl, aber auch Humor die unglaubliche wahre Geschichte eines Jungen, der für seinen Traum alles aufs Spiel setzt.
„Mein Leben mit Amanda“ von Mikhaël Hers („Dieses Sommergefühl“) erzählt wunderbar feinfühlig und berührend vom Zueinanderfinden zweier Menschen, die ungleicher nicht sein könnten.
„Ein leichtes Mädchen“ ist eine Sommergeschichte voller Erotik, Leidenschaft, Eifersucht und Drama und doch so flirrend wie ein Strandurlaub an der Côte d'Azur.
Am Ort ihrer Kindheit und Jugend werden drei Geschwister mit glücklichen und traurigen Erinnerungen konfrontiert, die sie wieder zueinander finden lassen.
Basierend auf einem Roman von Camille Laurens, erzählt Regisseur Safy Nebbou in „So wie du mich willst“ spannungsvoll vom Abdriften in eine unzuverlässige Zwischenwelt, in der Realität und Lüge verschwimmen.
Was für ein Cast: Catherine Deneuve („Belle de Jour“, „Das Schmuckstück“), Chiara Mastroianni („Chanson der Liebe“, „Die wiedergefundene Zeit“) und Alice Toglioni („Colt 45“, „Der rosarote Panther“) in einem Film.
„Die Blüte des Einklangs“ von der japanischen Ausnahmeregisseurin Naomi Kawase („Kirschblüten und rote Bohnen“) mit Juliette Binoche in der Hauptrolle ist eine hinreißend märchenhafte Reise ins Innere der menschlichen Seele.
Stéphane Brizé, dessen Film „Der Wert des Menschen“ (2015) in Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnet wurde, setzt auch in seinem neuen Film „Streik“ als Hauptdarsteller auf Vincent Lindon, der als unbeugsamer Kämpfer für Gerechtigkeit an seine Grenzen geht.