Ma Belle, my Beauty
„Ma Belle, My Beauty“ erkundet durch authentische, rohe Darstellungen und eine visuelle Erzählweise die Komplexität einer polyamourösen Beziehung.
„Ma Belle, My Beauty“ erkundet durch authentische, rohe Darstellungen und eine visuelle Erzählweise die Komplexität einer polyamourösen Beziehung.
Angesiedelt in der testosterongeladenen Welt des Teenager-Sports und der manchmal erstickenden türkischen Gesellschaft, hält „Not Knowing“ einen Spiegel vor, was es heute in vielen Teilen der Welt immer noch bedeutet, jung und schwul zu sein.
Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt „Charlatan“ vom Leben des tschechischen Heilers Jan Mikolášek, der Hunderte von Menschen mit pflanzlichen Medikamenten heilte.
Regisseurs Wes Hurleys Film „Potato Dreams of America“ ist eng an seine Kindheit angelehnt und eine jener Geschichten, die beweisen, dass das wirkliche Leben oft viel ereignisreicher ist als die Fiktion.
Eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Identität, nach ihrem Platz im Leben. Was kann sie machen, was wird von ihr verlangt, kann sie sich und anderen gerecht werden?
Produziert von Bernd Eichinger und inszeniert von Wolfgang Petersen erzählt „Die Konsequenz“ die bewegende Geschichte von Martin und Thomas.
Sechs Filme sind für den Deutschen Filmpreis nominiert. Unter anderem „Grosse Freiheit“, die deutsch-österreichische Produktion. Homosexualität in der Nachkriegszeit in Deutschland stand unter Strafe.
Ein Leben abseits der Norm zu führen ist nicht einfach, doch das sind andere Leben genauso wenig.
In „Glück/Bliss“ erzählt Henrika Kull von zwei Frauen, die sich in einer Welt begegnen, in der weibliche Körper Waren sind, in der Frauen mehr oder weniger freiwillig ihren Körper für Sex darbieten.
In Film „Ammonite“ von Regisseur Francis Lee geht es um die real existierende Mary Anning, eine der ersten weiblichen Paläontologen überhaupt, die eine fiktive Beziehung mit der Frau des schottischen Geologen Roderick Murchison eingeht.