Das Dorf der Verdammten
Mit „Das Dorf der Verdammten“ hat Horrorfilm-Ikone John Carpenter dem Science-Fiction-Klassiker von 1960 einen zeitgemäßen und beklemmenden Neuanstrich verpasst.
Mit „Das Dorf der Verdammten“ hat Horrorfilm-Ikone John Carpenter dem Science-Fiction-Klassiker von 1960 einen zeitgemäßen und beklemmenden Neuanstrich verpasst.
Es gibt Filme, die sind schlicht und einfach Kult. Egal wie gut oder nicht, die Titel kennen die meisten, viele haben den Film irgendwann in ihrem Teenager-Alter mal gesehen.
„Fried Barry“ ist so ziemlich der krankeste Scheiß, den ich seit längerem gesehen habe – dafür schon mal Daumen hoch.
„Freaky“ ist eine pechschwarze Körpertauschkomödie von den beiden Meistern des Horrors Produzent Jason Blum („Halloween“, „The Purge“) und Regisseur Christopher Landon („Happy Deathday“, „Paranormal Activity“).
„The Howling“ hob das Genre des Werwolf-Horrors auf ein völlig neues Level und ist einer der absoluten Kultfilme der 80er!
Basierend auf wahren Begebenheiten, die sich in den 1970er Jahren im Madrider Stadtteil Malasaña zutrugen, erzählt Regisseur Albert Pintó eine Geschichte mit Gänsehaut-Garantie.
Ein gelungenes Cover, vorne wie hinten, das hat der Okkult-Horror-Film „The Unholy“ zu bieten.
Es gibt schon schicke Mediabooks, die die Filme, die darin enthalten sind manchmal sogar aufwerten.
Pünktlich zu Halloween erscheint mit „Die Killerhand“ eine Teenie-Horrorkomödie aus den später 1990er Jahren.
Ein atmosphärischer Blackout-Thriller, so wird „The Power“ beschrieben. Es ist schwierig den Film zu beschreiben, ohne gleich zu viel zu verraten.