Die Brücke – Transit in den Tod
Skandinavische Krimis sind aus dem Erfolgsprogramm des ZDF-Sonntagabendkrimis nicht mehr wegzudenken. Ein absolutes Thriller-Highlight ist die dänisch-schwedische Koproduktion „Die Brücke – Transit In Den Tod“.
Skandinavische Krimis sind aus dem Erfolgsprogramm des ZDF-Sonntagabendkrimis nicht mehr wegzudenken. Ein absolutes Thriller-Highlight ist die dänisch-schwedische Koproduktion „Die Brücke – Transit In Den Tod“.
Krabbeltier-Horrorklassiker aus dem Jahre 1977, welcher bis heute nichts an seinem Schrecken verloren hat. Für die Dreharbeiten wurden über 5.000 lebende Vogelspinnen benutzt, denen sich „Star Trek“-Star William Shatner mutig entgegenstellt.
„Die Welt von Oz“ wurde schon des Öfteren verfilmt. Nun könnt ihr euch die zehnteilige Serie „Emerald City“ ansehen, in der die Geschichte eine besondere Note erhält und adaptiert wird.
Wie viele Filme von „Dracula“ hat es schon gegeben? Unzählige? Nicht ganz, aber selbst „Dracula“ von 1958 mit Christopher Lee und Peter Cushing haben die berühmte Geschichte von Bram Stoker nicht erfunden, geschweige denn als erste für das Kino adaptiert.
Im Psycho-Thriller „Ma“ entpuppt sich Oscar®-Gewinnerin Octavia Spencer als Gastgeberin mit mörderischen Hintergedanken. Endlich mal eine böse Rolle, die die Darstellerin aus „The Help“ oder „Hidden Figures“ mimen darf.
Das Lexikon des internationalen Films lobte Hans-Christoph Blumenbergs prominent besetzten Thriller „Tausend Augen“ als „bemerkenswerten Erstlingsfilm in einem genau beobachteten Lebensmilieu.“
Clemens Schick spielt selten einfache Rollen. Wie auch in „Verlorene“, ein Familiendrama aus der badischen Provinz. Das merken die ZuschauerInnen spätestens an der Sprache, Vorsicht, hier wird Dialekt gesprochen.
Einer der erfolgreichsten deutschen Kinofilme des Jahres erscheint nun im Heimvideo. „Die Goldfische“ wollten immerhin 635.000 KinozuschauerInnen sehen, ein recht ordentlicher Wert für einen Film, der das Thema Behinderung und den Umgang mit ebensolchen Personen zeigt.
Ein leider im Kino nicht erfolgreicher Animationsfilm erscheint nun als Heimvideo. „Mister Link – Ein fellig verrücktes Abenteuer“ ist ein charmantes Märchen, ein Abenteuer eines Forschers, der auf seinen Auftraggeber trifft, eine Art Yeti oder wie das Tier in Amerika heißt.
Schlechter kann ein Film kaum beginnen. Da ist ein Angeber von Football-Schüler, der ständig rumschreit und Frauen-verachtende Sprüche macht.