Liebesdings
Das Showbusiness – ein Film über SchauspielerInnen, JournalistInnen und das „Liebesdings“. Im Kino konnte die romantische Komödie mit Elyas M’Barek („Nightlife“, „Türkisch für Anfänger“) immerhin knapp 300.000 ZuschauerInnen begrüßen.
Das Showbusiness – ein Film über SchauspielerInnen, JournalistInnen und das „Liebesdings“. Im Kino konnte die romantische Komödie mit Elyas M’Barek („Nightlife“, „Türkisch für Anfänger“) immerhin knapp 300.000 ZuschauerInnen begrüßen.
Es ist schon eine junge Tradition zur möglichst harmonischen Weihnachtszeit: In der ARD laufen im Nachmittagsprogramm am 1. und 2. Weihnachtstag wieder neue Märchen. „Sechs auf einen Streich“ heißt die Reihe, von der inzwischen mehr als 50 Filme produziert worden sind.
Es ist schon eine junge Tradition zur möglichst harmonischen Weihnachtszeit: In der ARD laufen im Nachmittagsprogramm am 1. und 2. Weihnachtstag wieder neue Märchen. „Sechs auf einen Streich“ heißt die Reihe, von der inzwischen mehr als 50 Filme produziert worden sind.
Es ist schon eine junge Tradition zur möglichst harmonischen Weihnachtszeit: In der ARD laufen im Nachmittagsprogramm am 1. und 2. Weihnachtstag wieder neue Märchen. „Sechs auf einen Streich“ heißt die Reihe, von der inzwischen mehr als 50 Filme produziert worden sind.
Die Filmreihe „Paranormal Activity“ gibt es seit Jahren. Im Prinzip ist das hier der siebte Film der Horror- und Mysteryfilme.
„Der letzte Partisan“ ist ein historisches Zeitzeugen-Porträt von schmerzhafter Aktualität. Der emotionale Anti-Kriegsfilm erzählt die auf Tatsachen beruhende Geschichte des realen Kriegsveteranen Leonid Berenshtein, der seinen Dienst im Zweiten Weltkrieg in Interview-Passagen reflektiert.
Die deutsche Adaption der US-Erfolgs-Serie „Your Honor!“ und des israelischen Original „Kvodo“ ist jüngst in Deutschland als Heimvideo erschienen.
Das Drehbuch zu seinem 1968 erstmals veröffentlichten schwarz-weißen Independentfilm mit dem Originaltitel „Night of the Living Dead“ verfasste Regisseur George A. Romero, der zudem auch noch als Kameramann und Cutter fungierte, in Zusammenarbeit mit John A. Russo.
Nach ihrem überaus erfolgreichen Kurzfilm mit demselben Titel, erzählt Regisseurin Carlota Pereda die Geschichte in ihrem blutigen Langfilmdebüt fort und schreckt dabei auch nicht vor drastischen Gewaltszenen zurück.
Heinrich Vogeler war kurz nach der Jahrhundertwende einer der erfolgreichsten und bekanntesten Künstler seiner Zeit und arbeitete als Maler, Grafiker, Architekt, Designer, Pädagoge und Schriftsteller.