Ausgeflogen
In ihrer berührenden Komödie „Ausgeflogen“ blickt Regisseurin Lisa Azuelos („LOL – Lough out Loud“, „Ein Augenblick Liebe“) zugleich nostalgisch zurück und lebensfroh in die Zukunft.
In ihrer berührenden Komödie „Ausgeflogen“ blickt Regisseurin Lisa Azuelos („LOL – Lough out Loud“, „Ein Augenblick Liebe“) zugleich nostalgisch zurück und lebensfroh in die Zukunft.
In seiner neuen Komödie vereint der bekannte Regisseur und Schauspieler Gilles Lellouche eine bunte Mischung prominenter französischer Gesichter, wie u.a. Mathieu Amalric, Guillaume Canet, Benoit Poelvoorde, Jean-Hugues Anglade, Virginie Efira und Leïla Bekhti.
In „Zwischen den Zeilen“ zeichnet der preisgekrönte Regisseur Olivier Assayas („Die Wolken von Sils Maria“) mit leichter Hand ein feines Sittenbild des intellektuellen Pariser Literaturbetriebs.
Das bewegende und herzergreifende Drama „In sicheren Händen“ war siebenfach nominiert für den französischen Filmpreis (César), u.a. in den Kategorien Bester Film, Bester Darsteller, Beste Darstellerin und Bestes Drehbuch.
Dieser Publikumserfolg aus Frankreich von Nicolas Vanier („Belle und Sebastian“) ist eine filmische Liebeserklärung an die Natur mit märchenhaften Bildern.
„Call My Agent!“ erzählt vom turbulenten Alltag der Schauspielagentur ASK (Agence Samuel Kerr) im Herzen von Paris, die, wie in Frankreich üblich, 10 Prozent (Dix pour cent) der Schauspielergage als Honorar erhält.
Eine französische Komödie mit den beiden „Alt“-Stars Pierre Richard („Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“, „Monsieur Pierre geht online“) und Sophie Marceau („La Boum“, „James Bond – Die Welt ist nicht genug“, „Vergissmichnicht“).
Eine Mutter fliegt mit ihren beiden Töchtern von Frankreich aus zum Urlaub nach La Réunion. Ein Familienurlaub nachdem der Vater seine Frau wegen einer jüngeren verlassen hat.
Ein abenteuerlicher Kinderfilm nach den gleichnamigen Comics der belgischen Zeichner Tome und Janry (bislang 17 Comic-Bände).
Nach dem Roman von Bestsellerautorin Chantal Thomas („Leb wohl, meine Königin!“), basierend auf wahren Ereignissen, zeichnet der französische Regisseur Marc Dugain ein treffendes Sittenbild des Adels im 18. Jahrhundert und beschreibt die verrückten diplomatischen Verwicklungen mit scharfen und humorvollen Untertönen.