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Stephen King hat schon so viele hervorragende Bücher geschrieben, viele davon sind verfilmt worden.
Stephen King hat schon so viele hervorragende Bücher geschrieben, viele davon sind verfilmt worden.
Der berühmt-berüchtigte Klassiker „From Dusk till Dawn“ von 1996 liefert eine Mischung aus Horror und Action-Thriller.
Regisseurin Deborah Voorhees (selbst Darstellerin in „Freitag der 13. – Ein neuer Anfang“ von 1985) erschafft mit ihrem blutigen Slasher „13 Fanboy“ eine wunderbare Hommage an das legendäre Horror-Franchise von Victor Miller und Sean S. Cunningham.
„Evil Dead Trap – Die Todesfalle“ markierte 1988 den Wendepunkt und ging als erster Splatter- und moderner Horrorfilm in die Geschichte des japanischen Films ein.
In der modernen, politisch unkorrekten und schwarzhumorigen Kannibalen-Komödie mit Lachgarantie, werden alle Konventionen über Bord geworfen!
„Phantom of the Opera“ oder auf Deutsch „Das Phantom der Oper“ ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1989 basierend auf dem gleichnamigen Roman von Gaston Leroux, mit Horrorlegende Robert Englund in der Hauptrolle.
„Resident Evil“ trifft auf „Predator“: Unter der Regie von Matthew Ninaber, der zuletzt als „Psycho Goreman“ für Furore sorgte, entstand ein spannender Mix aus Science-Fiction-Film, Creature Feature und Action-Reißer.
In „WarHunt – Hexenjäger“, einem abgefahrenen Genre-Hybriden aus Action und Hexenhorror, legt sich ein wild um sich ballernder Mickey Rourke („The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz“) in einem verwunschenen Wald mit Nazis und Dämonen an.
„Dawn of the Dead“-Regisseur George A. Romero drehte einen packenden Tierhorror-Thriller: Technisch perfekt, bis zur letzten Minute spannend und faszinierend abgründig.
Das Regie-Debüt „The Wicker Man“ von Robin Hardy vereint neben dem Equalizer-Serienhelden Edward Woodward auch Bond-Girl Britt Ekland und den legendären Horrorfilm-Veteran Christopher Lee in einer seiner besten (und optisch skurrilsten) Rollen.