Insel des Schreckens
Sie bilden eine der kreativen Keimzellen der legendären Hammer-Studios: Regisseur Terence Fisher („Blut für Dracula“) und sein Star Peter Cushing („Frankensteins Höllenmonster“).
Sie bilden eine der kreativen Keimzellen der legendären Hammer-Studios: Regisseur Terence Fisher („Blut für Dracula“) und sein Star Peter Cushing („Frankensteins Höllenmonster“).
Wie viele Filme von „Dracula“ hat es schon gegeben? Unzählige? Nicht ganz, aber selbst „Dracula“ von 1958 mit Christopher Lee und Peter Cushing haben die berühmte Geschichte von Bram Stoker nicht erfunden, geschweige denn als erste für das Kino adaptiert.
Meisterregisseur René Clément („Verbotene Spiele“, Die Mauern von Malaga“) liefert mit „Das Haus unter den Bäumen“ einen starken Film ab, der es schafft, bis zum Schluss seinen hohen Spannungsbogen zu halten.
Diese hochwertige Produktion mit den beiden Leinwandstars Kirk Douglas und Yul Brynner basiert auf einem berühmten Jules-Verne-Roman.
„Xanadu“ ist ein Blick in die Zukunft und gleichzeitig eine liebenswerte Erinnerung an die Glanzzeiten Hollywoods.
Nicolas Roegs Verfilmung der Erzählung von Daphne du Maurier besticht durch eine erlesene Farbgebung und Bildkomposition.
Lose basierend auf einer Erzählung des russischen Schriftstellers Nikolai Gogol, liefert „Taras Bulba“ aufwändiges Historienkino in bester „Krieg und Frieden“-Tradition.
Adriano Celentano hat großartige Filme gemacht, die 1970er und 80er Jahre waren seine Zeit.
Mit allen Wassern des Genres gewaschen, spielt Enzo Barboni (besser bekannt als E. B. Clucher) in dem schmissigen Spaghetti-Western „Verflucht, verdammt und Halleluja“ gekonnt mit dem Kontrast aus vergänglicher Pionierzeit und dem sich anbahnenden 20. Jahrhundert.
John Milius (Drehbuch zu „Apocalypse Now“, Regie von „Conan der Barbar“) romantischer Versuch, noch während der Zeiten des New Hollywood ein großes episches Abenteuer im Stil der Filme von David Lean zu drehen.