Miss Merkel
Wer glaubt, dass eine Bundeskanzlerin wie Angela Merkel einfach den Stift fallen lässt, wenn sie das turbulente Leben als Politikerin hinter sich gelassen hat, der irrt gewaltig.
Wer glaubt, dass eine Bundeskanzlerin wie Angela Merkel einfach den Stift fallen lässt, wenn sie das turbulente Leben als Politikerin hinter sich gelassen hat, der irrt gewaltig.
„Liebe, D-Mark und Tod“ zelebriert 60 Jahre Musik von türkischstämmigen MigrantInnen in Deutschland. Eine alternative Nachkriegsgeschichte und zugleich ein musikalisches Who-Is-Who, von Yüksel Özkasap über Derdiyoklar bis Muhabbet.
Die Verfilmung der authentischen und spannenden Familiengeschichte „Unsere wunderbaren Jahre“ basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Peter Prange, der darin autobiografische Erlebnisse verarbeitet.
Der neue Film von Max Linz („Weitermachen Sanssouci“, „Ich will mich nicht künstlich aufregen“) ist eine anarchische Komödie zum Ursprung des deutschen Strafrechts.
„Schweigend steht der Wald“ feierte seine Weltpremiere in der Sektion Perspektive Deutsches Kino der 72. Berlinale und lief schon bei zahlreichen nationalen und internationalen Filmfestivals.
Nachdem Ali Samadi Ahadi das ungleiche Paar „Pettersson und Findus“ in bereits drei Kinofilmen in Szene gesetzt hat, sorgt der Regisseur nun auch dafür, dass die witzigen kleinen Mucklas aus den beliebten Kinderbüchern des Erfolgsautors Sven Nordqvist mit „Die Mucklas und wie sie zu Pettersson und Findus kamen“ ihren eigenen Film bekommen.
Nach der erfolgreichen Vorlage kommt nun „Der Nachname“ ins Heimkino.
Nach der 1963 erschienenen Romanvorlage „Zur Hölle mit den Paukern“ von Herbert Rösler erschuf Produzent Franz Seitz vier Jahre später den gleichnamigen ersten Teil einer der erfolgreichsten Filmreihen Deutschlands „Die Lümmel von der ersten Bank“.
Die Bestseller-Verfilmung von Dörte Hansens Roman „Mittagsstunde“ wurde im Kino zum Erfolg.