Five Senses of Eros
In „Five Senses of Eros“ verfilmten fünf renommierte koreanische Regisseure ihre eigenen düsteren erotischen Fantasien, meisterlich verpackt in ganz unterschiedliche Stilrichtungen und Genres.
In „Five Senses of Eros“ verfilmten fünf renommierte koreanische Regisseure ihre eigenen düsteren erotischen Fantasien, meisterlich verpackt in ganz unterschiedliche Stilrichtungen und Genres.
In den USA wurde der Film vom populären Magazin Parade in die Top 10 der „sexiest films“ gewählt.
„Puppylove – Erste Versuchung“ besticht mit seinen charismatischen Jungdarstellerinnen, die ihre Rollen überzeugend spielen.
„Dawn of the Felines – Sündiges Tokio“ gehört zu fünf Filmtiteln, die vom ältesten japanischen Filmstudio Nikkatsu zum Jubiläum von dessen erotischem Label „Nikkatsu Roman Porno“ geschaffen wurden.
Der japanische Kunstfilm „Klang der Verführung“ mutiert immer weiter zum Erotikstreifen.
Mit dem in der dominikanischen Republik produzierten Erotikdrama „Once a Week“ drehte der chilenische Regisseur Matias Bize eine sinnliche Neuverfilmung seines eigenen Spielfilms „En la cama“ / „Im Bett“ (2005), der ebenfalls sehr sehenswert ist.
Regisseur Ben Hozie, im wahren Leben eigentlich Frontmann der New Yorker Artpunk-Band Bodega, erschuf mit „Camgirl - Wahnsinnige Begierde“ eine ultramoderne und zutreffende Bestandsaufnahme heutiger Beziehungen durch die Linse einer verfremdeten Realität.
Ein unverhüllter Blick auf eine missverstandene Generation! Eine Generation, die nach Leben lechzt, die etwas erleben möchte, was heutzutage viel einfacher ist und ebenso viel komplizierter.
Nachdem „Gleichung mit einem Unbekannten“ jahrzehntelang nicht mehr zu sehen war, hat Yann Gonzalez den Film von Dietrich de Velsa bei der Recherche zu seinem eigenen erotischen Psychothriller „Messer im Herz“ wiederentdeckt – und restaurieren lassen.
Ein hintergründiges experimentelles Filmdrama, Arthouse Kino in seiner reinsten Form.