Annette
Leos Carax („Die Liebenden vom Pont-Neuf“) hat ein rauschhaftes, furioses Werk geschaffen, das von der Musik der Art-Pop-Pioniere Sparks getrieben wird und durch seine ungewöhnliche Inszenierung subtile Zwischentöne erfährt.
Leos Carax („Die Liebenden vom Pont-Neuf“) hat ein rauschhaftes, furioses Werk geschaffen, das von der Musik der Art-Pop-Pioniere Sparks getrieben wird und durch seine ungewöhnliche Inszenierung subtile Zwischentöne erfährt.
Wer hätte das gedacht: Das erste Restaurant weltweit soll es tatschlich erst seit 1789 geben. In Frankreich ist es entstanden, mit einer Speisekarte und einzelnen Tischen, wie wir es heute kennen.
Ein Erotik-Drama über die erotische Besessenheit einer Literaturprofessorin, die für die vermeintliche Liebe fast alles opfert, sich vor allem selbst fast verliert.
Das 19. Jahrhundert ist für so manches Abenteuer, Märchen oder Familienfilm, meist Drama, gut.
Jugendliche, die als Attentäter instrumentalisiert werden. In „Der Anschlag“ gehen zwei Schüler in ihre Schule und wollen dort Menschen töten.
Le flic, c'est chic- die erste „Polizei-Barbie“. Mörderjagd mit Chic und Charme.
Agatha Christies „Mörderische Spiele“ sind in der farbenfrohen und glamourösen Welt der 1950er angesiedelt.
Eine Culture-Clash-Komödie in einer Welt voll kleiner Wunder – gefüllt mit dem Duft der Rosen aus dem Burgund.
Es ist ein gelungener Titel mit „Meine geistreiche Familie“. Denn tatsächlich spielt ein Geist, der tote Vater, eine wichtige Rolle in der Dramödie.
Es ist irgendein Morgen in irgendeinem Sozialbau-Ghetto in einer Banlieue, einem Vorort von Paris. Es herrscht Ausnahmezustand!