The Hurt Locker – Tödliches Kommando
Sechs Oscars für einen Kriegsfilm oder Antikriegsfilm, der erste Oscar für eine Regisseurin. „The Hurt Locker – Tödliches Kommando“ war einer der wichtigsten Filme im Jahr 2009.
Sechs Oscars für einen Kriegsfilm oder Antikriegsfilm, der erste Oscar für eine Regisseurin. „The Hurt Locker – Tödliches Kommando“ war einer der wichtigsten Filme im Jahr 2009.
Ein Historienfilm und Sportfilm – zwei der beliebtesten Genre kombiniert - frei nach dem Schema von “Das Wunder von Bern“, so wird das Zweite Weltkriegsdrama „The Match“ beworben.
Nur ein Jahr nach seinem Mega-Blockbuster „The 800“ kehrt Ausnahmeregisseur Guan Hu mit einem neuen Schlachtenepos auf die große Leinwand zurück.
In „Die Spionin“ glänzen „Westworld“-Star Ingrid Bolsø Berdal, Alexander Scheer („Gundermann“), „Wallander“-Darsteller Rolf Lassgård („Ein Mann namens Ove“), Alexander Scheer („Sonnenallee“) und Julius Feldmeier („Babylon Berlin“) in einem packenden Spionagethriller.
In „WarHunt – Hexenjäger“, einem abgefahrenen Genre-Hybriden aus Action und Hexenhorror, legt sich ein wild um sich ballernder Mickey Rourke („The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz“) in einem verwunschenen Wald mit Nazis und Dämonen an.
Entstanden ist das Werk um 1941 herum, in den Wirren des Zweiten Weltkrieges. Ein Psychogramm über einen Menschen, der an seinen Idealen festhalten möchte.
Aus der Feder von Bestseller-Autor Herman Wouk („Die Caine war ihr Schicksal“) kommt „The Winds of War – Der Feuersturm“, die weltbewegende Geschichte turbulenter Zeiten und Amerikas plötzlichen Eintritt in den Zweiten Weltkrieg.
Ein völlig anderes Kaliber ist der gewagte Kriegs-Actioner „Red Ghost – Nazi Hunter“. Ein Film im Winter des Zweiten Weltkrieges in Russland, gerade als die deutsche Wehrmacht auf dem Vormarsch ist.
„Quo Vadis, Aida?“ erzählt von nur wenigen dramatischen Tagen im Leben einer Frau, deren Schicksal für das einer ganzen Generation von Frauen steht, die den Krieg in Bosnien überlebt haben.
„398 Tage: Gefangener des IS“ basiert auf dem internationalen Bestseller „Geisel des IS“ von Puk Damsgard, der die wahre Geschichte des 13-monatigen Martyriums von Daniel Rye erzählt.