In sicheren Händen
Das bewegende und herzergreifende Drama „In sicheren Händen“ war siebenfach nominiert für den französischen Filmpreis (César), u.a. in den Kategorien Bester Film, Bester Darsteller, Beste Darstellerin und Bestes Drehbuch.
Das bewegende und herzergreifende Drama „In sicheren Händen“ war siebenfach nominiert für den französischen Filmpreis (César), u.a. in den Kategorien Bester Film, Bester Darsteller, Beste Darstellerin und Bestes Drehbuch.
Der Debütfilm von Regisseur Camille Vidal-Naquet steht mit seiner zarten Rohheit in der stolzen Tradition der empfindsamen Stricherfilme von Patrice Chéreau („Der verführte Mann“), André Téchiné („Ich küsse nicht“) und Gus Van Sant („My Private Idaho“).
„Nina“ ist eine Romanze in einem Drama. Eine verzweifelte Protagonistin, eine junge, unabhängige Frau und ein Ehemann, der vieles für seine Frau machen würde.
Am 30. August erscheint „Beale Street“ fürs Heimkino, das neue Meisterwerk vom Oscar-prämierten „Moonlight“-Regisseur Barry Jenkins.
In der brillanten und hochspannenden Literarturverfilmung „Wakefield – Dein Leben ohne Dich“ nach E.L. Doctorow, zeigt Hollywoodstar Bryan Cranston („Breaking Bad“, Mein Bester & ich“) eine der besten Leistungen seiner Karriere, an seiner Seite glänzt Jennifer Garner („Juno“, Elektra“).
Es ist erfreulich, dass relativ viele mittel- und südamerikanische Filme über Homosexualität produziert und hier veröffentlicht werden.
„Die Berufung“ ist ein starker Film, über Gleichberechtigung über die vergangenen Jahrzehnte hinweg, über den Kampf für Frauenrechte auf juristischer Ebene und ein beeindruckendes Gerichtsdrama.
Ein erotisch angehauchtes Gewaltdrama. „Holiday“ ist ein extremer Film in vielerlei Hinsicht.
Der schwedisch-dänische Film „Border“ ist so mutig und so finster wie ein Märchen nur sein kann. Geht es hier tatsächlich um Trolle, oder um uns Menschen?
„Mia und der weiße Löwe“ ist ein opulent gefilmtes, spannendes Familienabenteuer um ein Mädchen und seine innige Freundschaft zu einem weißen Löwen.