Der geschenkte Freund
Eine lustige, rührende und großherzige Familienkomödie, in der ein kleiner Junge lernen muss, dass es Dinge gibt, die man mit Geld nicht kaufen kann.
Eine lustige, rührende und großherzige Familienkomödie, in der ein kleiner Junge lernen muss, dass es Dinge gibt, die man mit Geld nicht kaufen kann.
Alexandere Ajas („The Hills have Eyes“) kaltschnäuzige Tour-de-Force revolutionierte das französische Horrorkino, wie kein anderer Film zuvor.
„Maria träumt – oder: Die Kinst des Neuanfangs“ ist eine berührende und inspirierende, französische Feelgood-Komödie über Sehnsüchte, geheime Leidenschaften und neue Anfänge.
Eine filmische Köstlichkeit vom japanischen Regisseur Slony Sow: „Der Geschmack der kleinen Dinge“ erzählt die wunderbare Geschichte von zwei Welten, die aufeinanderprallen und schließlich eins werden.
„Close“, ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2022, ist ein feinfühliges Drama über Nähe, Distanz und Entfremdung.
Eine absolute Ikone unter den literarischen Kommissaren ist zurück - kongenial verkörpert von der französischen Leinwandlegende Gérard Depardieu.
Jean-Luc Godards großer Klassiker „Die Verachtung – Le Mépris“ mit Michel Piccoli („Belle de Jour“) und Brigitte Bardot („Die Wahrheit“) ist eine ebenso komplexe wie einnehmende Reflexion über das Filmemachen und die Welt des Kinos.
Dokumentarfilmerin Anissa Bonnefont („Nadia“) zeigt in ihrem Spielfilmdebüt die wahre Geschichte einer Schriftstellerin, die für Recherchezwecke selbst zwei Jahre als Prostituierte in einem Berliner Bordell arbeitete.
Mit „High Lane“ (2009) bewies Regisseur Abel Ferry, dass er ein Händchen für Hochspannung in schwindelerregenden Höhen hat.
Nicht nur die Geschichte des düsteren, visuell eindrucksvollen Films „Pakt der Wölfe“, bei dem Christophe Gans („Silent Hill“) die Regie führte, ist an wahre Begebenheiten angelehnt, auch ein Großteil der Figuren basiert auf historischen Vorbildern.