Ann-Kristin Gelder – 21 Tage
Jugendsünden können einen doch leider immer wieder einholen. Die Protagonistin in „21 Tage“ erhält per E-Mail eine Erinnerung an ihre schrecklichste Tat in ihrer Jugendclique vor deutlich über einem Jahrzehnt.
Jugendsünden können einen doch leider immer wieder einholen. Die Protagonistin in „21 Tage“ erhält per E-Mail eine Erinnerung an ihre schrecklichste Tat in ihrer Jugendclique vor deutlich über einem Jahrzehnt.
Frank Goldammer schreibt über ein Thema, das zugleich Regionalkrimi als auch historisches Drama ist.
Die Aufmachung des Buches „Die Vermissten aus Boundary Pond“ und der Klappentext, der ziemlich genau die Thematik beschreibt verheißen zunächst einen interessanten Thriller.
Harlan Coben ist einer der Vielschreiber der Thriller-Branche.
Auf vier Krimis um die Journalistin Cilla Storm dürfen wir uns freuen. Der Schwede Christoffer Holst hat gleich mehrere Romane verfasst, der erste ist im Mai bei uns erschienen.
Ein Mittelalter-Abenteuer sollte es werden. Eine Gruppe von jungen Menschen möchte etwas erleben, ein Live-Rollenspiel mitmachen.
Wer die Nachrichten von morgen heute schon verstehen möchte. Die großen internationalen Konflikte des 21. Jahrhunderts sind heute bereits angelegt.
Sara Sligars temporeiches Debüt mit „Alles, was zu ihr gehört“: Eine berühmte Fotografin stirbt unter mysteriösen Umständen, zwanzig Jahre später ist eine junge Frau besessen davon, die Wahrheit rauszufinden – um jeden Preis.
Fünf abgeschlossene Märchen, darunter die aus Harry Potter bekannte Geschichte „Die drei Brüder“.
Hanns-Josef Ortheil „Ombra – Roman einer Wiedergeburt“. Ortheil ist ein Vielschreiber, leidenschaftlicher Pianist, Professor und mehrfacher Preisträger. Sein Roman „Ombra“ ist autobiografisch in der Ich-Form geschrieben.