Die Legende vom Ozeanpianisten
Oscar-Gewinner Giuseppe Tornatore („Cinema Paradiso“) schuf ein überwältigend schönes Epos über die Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes.
Oscar-Gewinner Giuseppe Tornatore („Cinema Paradiso“) schuf ein überwältigend schönes Epos über die Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes.
„Ein Mann namens Otto“ ist das Remake von „Ein Mann namens Ove“, nach dem Roman von Fredrik Backman und dessen unvergleichlichem Weltbestseller.
Diane Kruger („Troja“) und Ray Nicholson („Promising Young Woman“) spielen die Hauptrollen in dem Erotik-Thriller „Out of the Blue“.
Die britische Schauspielerin Mary Nighy liefert mit „Alice, Darling“ ein eindrückliches erstes Langfilmdebüt als Regisseurin ab.
Echte Polizeiarbeit sieht anders aus als in den meisten Cop-Filmen. Eher wie im Thriller „In der Nacht des 12.“. Schon der Mord an einer jungen, lebenslustigen Frau wirkt vollkommen sinnlos, umso schwerer gestaltet sich die Tätersuche.
„Wet Sand“ von Elene Naveriani gibt den AußenseiterInnen des ländlichen Georgiens eine Stimme und ist ein filmisches Manifest gegen Homophobie.
Das Thema Abtreibung ist heute so aktuell, wie im Film „Call Jane“, der in den 1960er Jahre in den USA angesiedelt ist.
Ein faszinierender Film über die Geschichte Ferruccio Lamborghinis und die Gründung der ikonischen Brand Lamborghini.
Die australische Regisseurin Katie Found begleitet in „Mein erster Sommer“ zwei Außenseiterinnen, die in der sonnendurchfluteten Abgeschiedenheit das Glück zu zweit entdecken.
„Schweigend steht der Wald“ feierte seine Weltpremiere in der Sektion Perspektive Deutsches Kino der 72. Berlinale und lief schon bei zahlreichen nationalen und internationalen Filmfestivals.