Der Nachname
Nach der erfolgreichen Vorlage kommt nun „Der Nachname“ ins Heimkino.
Nach der erfolgreichen Vorlage kommt nun „Der Nachname“ ins Heimkino.
In der hinreißend lakonischen Tragikomödie „Broken Flowers“ nach einer Idee von Bill Raden und Sara Driver schickt der Produzent, Regisseur und Drehbuchautor Jim Jarmusch den brillanten Bill Murray auf einen absurd-komischen Roadtrip durch vergangene Liebschaften.
Ein Roadtrip durch den Sinai, wie er absurder nicht sein kann: „Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie“ ist eine Culture-Clash-Komödie mit großartigen Wüstenaufnahmen, feinem Humor und einer Botschaft für ein friedvolles Miteinander.
„King of Queens“-Star Patton Oswalt spielt die Hauptrolle in dieser extrem lustigen Fremdschäm-Komödie mit Herz und Hirn, die u. a. auf dem renommierten South By Southwest-Festival den Publikumspreis für den beliebtesten Film gewann.
Eine feinsinnige Komödie über das Zuviel und das Zuwenig mit Corinna Harfouch („Elementarteilchen“ und Daniel Sträßer („Charité) in den Hauptrollen.
Mit einer köstlich schwarzen Komödie kehrt Superstar Javier Bardem („Goyas Geister“) in sein Heimatland Spanien zurück, mit einem furiosen Auftritt als Patriarch einer erfolgreichen Fabrik, dem die Kontrolle über sein souverän geführtes Reich zu entgleiten droht.
Regisseurs Wes Hurleys Film „Potato Dreams of America“ ist eng an seine Kindheit angelehnt und eine jener Geschichten, die beweisen, dass das wirkliche Leben oft viel ereignisreicher ist als die Fiktion.
Nach ihren großen Erfolgen „La Belle Saison – Eine Sommerliebe“ und „An impossible Love“ greift Catherine Corsini mit „In den besten Händen“ brandaktuelle Themen wie den Pflegenotstand und die Spaltung der Gesellschaft auf.
„Dog“ ist ein Buddy Movie, ein Roadtrip mit viel Herz, Witz und Lebensfreude. Hollywoodstar Channing Tatum („White House Down“) schuf mit seinem Regiedebüt „Dog“ einen persönlichen Film und nimmt die Zuschauer mit auf eine unvergessliche Reise.
Ein Jahr nach dem fantastischen Kinoerfolg von „Der Rausch“ beweist „Der schlimmste Mensch der Welt“ einmal mehr, dass Skandinavien ganz großes Kino kann.