Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Neu abgetastet in 4K, mit exklusiv produziertem Bonusmaterial, so erscheint jetzt „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.
Neu abgetastet in 4K, mit exklusiv produziertem Bonusmaterial, so erscheint jetzt „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.
Was eigentlich macht ein Stück schwarz bemalter Leinwand so wertvoll, dass alle bei der Jagd danach fast den Verstand verlieren?
„Atomkraft forever“ ist ein Film, der als Türöffner zu einer wichtigen Diskussion fungiert: er ist hochinformativ, spannend erzählt und so vielschichtig wie sein Thema.
Fesselnd, absurd, so ernsthaft wie komisch und dabei höchst unterhaltsam hat Regisseur Johannes Naber mit den Ereignissen um Rafid Alwan, Deckname „Curveball“, ein Politdrama verfilmt, das groteske Züge trägt.
Die ARD-Vorabendserien haben es in sich. Regionalität zahlt sich aus, nicht alle angedachten und produzierten Serien haben sich durchgesetzt, die bayrische Serie „Hubert & Staller“ aber natürlich schon.
Vor dem Hintergrund der weltweiten Corona-Pandemie wirkt die Serie „Sløborn“ geradezu prophetisch.
Basierend auf dem Kriminalroman „The Gaunt Stranger“ und dem Theaterstück „The Ringer“ des erfolgreichen, englischen Schriftstellers Edgar Wallace. „Der Hexer“ in der Version von 1932 ist die erste Edgar Wallace-Verfilmung aus Deutschland.
Inspiriert von der Geschichte ihrer Mutter hinterfragt Lisa Bierwirth in ihrem Langfilm–Regiedebüt „Le Prince“ lebensnah und präzise, wie sich postkoloniale Strukturen und Machtverhältnisse in einer europäisch-afrikanischen Beziehung widerspiegeln können.
Die Verfilmung des Spiegel-Bestsellers von Maxim Leo und Jochen Gutsch über die verzweifelte Ruhelosigkeit der Forty- und Fifty-Somethings vor der Unvermeidlichkeit des Älterwerdens.
Für Regisseurin Kim Strobl ist es eine Herzensangelegenheit, die Geschichte von „Madison“ zu erzählen.